Kurspräsentation – ich bin ja ganz stolz ein Teil zu sein!

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Meine Ausbildung zur Yogalehrerin für Eltern-Kind-Yoga bzw. Toddler-Yoga habe ich 2014 in Hamburg absolviert. Seit dem habe ich schon einige Eltern-Kind-Yoga-Kurse gegeben. Am Samstag 7.10 startet endlich mal wieder ein Eltern-Kind-Yoga-Kurs. Und für diesen Kurs gibt es eine Kurspräsentation auf der offiziellen Seite von birthlight: Kurspräsentation Birthlight

Ich bin sehr stolz ein Teil von birthlight zu sein, einfach weil ich finde, dass birthlight einen wundervollen Fokus hat – den Mensch als ganzes. Egal wie groß oder klein – die Betrachtung ist immer ganzheitlich und nicht nur auf einen Bruchteil gesehen. Das bedeutet, dass bei diesen Yogaausbildungen nicht nur die Asanas, also die Körperübungen an sich im Vordergrund stehen, sondern der Mensch als ganzes. Bewegung und Ruhe, der Umgang mit sich selbst und auch mit anderen, Liebe und Geborgenheit, Spaß und Entspannung, ganz nah und auch loslassen – ganz einfach das Leben. So soll es doch auch sein im Yoga!

Auf nächste Woche und den neuen Kurs freue ich mich ganz besonders. Es ist auch wieder eine kleine Herausforderung für mich, weil ich den Kurs gemeinsam mit meiner Tochter gebe und weil die Altersgruppe ganz neu ist. Aber ich weiß jetzt schon – es wird riesigen Spaß machen!

Sind wir nicht alle ein bisschen YOGAYoga? Eltern-Kind-Yoga

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Im Oktober startet mein neuer YOGAyoga Eltern-Kind-Yoga-Kurs und meine Assistentin Annika und ich freuen uns schon auf andere Kinder die ihre Eltern mitbringen.

Was macht man denn beim Eltern-Kind-Yoga? Kurz gesagt: Yoga, Singen, Spielen, Entspannen und vor allem Spaß haben! Die Eltern-Kind-Yoga Stunde ist keine Yogastunde in der nicht geredet werden darf. Ganz im Gegenteil – wir sind hier auch mal laut und lustig. Auch die Eltern dürfen sich mal nicht so ernst nehmen und das Kind in sich wieder entdecken. Wir üben ganz spielerisch Yoga, entdecken aktiv die Beweglichkeit unseres Körpers, denken uns gemeinsam phantasievolle Geschichten aus und am Schluss versuchen wir auch mal ganz ruhig zu werden.

Je nach Altersklasse der Kinder sind die Yogastunden unterschiedlich gestaltet. Kinder mit 1 1/2 Jahren (ab diesem Alter gebe ich Eltern-Kind-Yoga-Kurse) haben noch keine große Aufmerksamkeitsspanne und auch die motorische Entwicklung steht auf einem ganz anderen Level wie bei älteren Kindern. Bei kleineren Kindern stehen die Asanas noch im Hintergrund. Wir gehen alles sehr spielerisch an, so kann z.B. Vrksasana (der Baum) auch mal ein Huhn auf einem Bein sein oder Adho Mukha Svasana (der abschauende Hund) ein Tunnel werden. Bei Kindern im Alter von 3-5 können wir dann schon gemeinsam einen Sonnengruß üben und auch verschiedene Asanas nachturnen. Jeder darf so seine eigene Grenze kennen lernen, Neues entdecken und vielleicht ganz andere Seiten an sich sehen.

Ganz egal wie alt das Kind ist, Eltern-Kind-Yoga stärkt auch die Bindung zwischen dem Elternteil und dem Kind. Gemeinsam erlebt ihr die Yogastunde, könnt zusammen Spaß haben und wertvolle Zeit miteinander verbringen – und diese Zeit ist das kostbarste was wir miteinander teilen können.

Oft werde ich gefragt, ob Yoga nur etwas für ruhige Kinder ist oder für besonders lebhafte – die Antwort darauf ist einfach – Yoga kann für jeden gut sein – ruhige Kinder können in einer kleinen Gruppe vielleicht aufleben und wilde Kinder kommen zur Ruhe. Aber dafür gibt es keine Garantie. Jeder von uns ist unterschiedlich und nicht berechenbar.

Wenn ich dein Interesse geweckt habe, dann komm informiere dich gerne auf meiner Webseite über meine aktuellen Kurse und meld dich an! www.yogayoga-kalkar.comwww.yogayoga-kalkar.com

Weitere Infos findest du auch auf www.birthlight.de – dort habe ich meine Ausbildung absolviert.

 

Der YOGAyoga-Raum bekommt neue Nachbarn

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Es wird gesägt, gebohrt, geschnitten, gehämmert… schon seit Tagen laufen die Bauarbeiten auf Hochtouren. Und es wird gemunkelt, dass Ende der Woche die neuen Nachbarn des YOGAyoga-Raums einziehen werden. Es ist eine Mädels-WG. Die vier Damen wissen noch nichts von ihrem Glück, aber ich freue mich schon sehr das mein langer Wunsch in Erfüllung geht – eigene Hühner.

Wenn die Damen eingezogen sind, können wir vielleicht schon ab nächster Woche eigene Eier im Hühnerstall einsammelt. Mein Papa hat den Hühnerstall selbst geplant und ihn mit meiner Mutter zusammen gebaut. Er ist großartig. Mit großen Fenstern, bequemen Nestern, komfortablen Sitzmöbeln, grüner Außenanlage und sogar mit solarbetriebenen Lampen.

Wie alle Tiere werden auch die Hühner zu unserer Großfamilie gehören und ich berichte euch gern, was wir gemeinsam erleben und ob sie sich als Nachbarn des YOGAyoga-Raums auch gut benehmen 🙂

Glücklich von Kopf bis Fuß mit Fußbadbomben

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Das Thema meines letzten Newsletters war: „Glücklich von Kopf bis Fuß“ und alle Newsletter Abonnenten haben als kleines Dankeschön Fußbadbomben von mir bekommen. Diese habe ich selbst gemacht mit Lemongras-Duft. Wer schon zu einer Yogastunde zu mir in den YOGAyoga-Raum gekommen ist, der kennt den Duft bereits.

Dieser Duft verstömt sich auch, wenn du die Fußbadbombe in warmes Wasser gibst und sie sich sprudelnd auflöst. Dann heißt es nur noch Füße in das Wasser stellen, entspannen und genießen. Fußbäder können uns sehr entspannen, denn wenn wir entspannte Füße haben, dann sind auch wir meist entspannt. 5-10 Minuten in warmem, nicht zu heißem, Wasser genügen schon. Wenn du dann deine Füße in warme Socken einpackst, dann hält das wohlige Gefühl noch etwas an. Und Fußbäder sind nicht nur was für die kalte Jahreszeit auch im Sommer sind sie sehr erfrischend.

Jeder Newsletter-Teilnehmer hat zwei Bomben bekommen. Eine für sich und eine zum Verschenken. So kann das Glück weitergegeben werden. Wenn du auch eine handgemachte YOGAyoga Fußbadbombe testen möchtest, dann kannst du entweder versuchen jemanden zu finden der auch eine Fußbadbombe von mir bekommen hat und diese noch verschenken möchte oder du kommst bis zum 15. September in den YOGAyoga-Raum und kannst eine Fußbadbombe kaufen.

Auch beim nächsten Newsletter im September gibt es wieder ein Goodie für alle Abonenten. Jetzt anmelden lohnt sich also!

Sind wir nicht alle ein bisschen YOGAyoga? – Thai-Yoga

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Thai-Yoga ist großartig und berührend, im wahrsten Sinne des Wortes. Bereits vor einigen Monaten in meinem Beitrag „Thai-Waas? Was soll das denn sein? Thai-Yoga“ habe ich schon einmal Thai-Yoga vorgestellt, aber ich finde man kann gar nicht genug von diese schönen Art des Yogas berichten.

Thai-Yoga ist eine Mischung aus Thai-Massage und Yoga und findet immer in einer 1:1 Session statt. Dabei werden die Energielinien im ganzen Körper massiert und durch die Aktivierung von verschiedenen Energiepunkten, während du in einer Asanas bist, kann tieferliegendes Gewebe angesprochen werden. Der Empfänger muss bei der ganzen Session nicht viel tun, außer loslassen und sich vielleicht gelegentlich von einer Seite auf die andere drehen. Alles andere mache ich für dich und massiere so fast alle Körperteile – von den Füßen, Beinen, Rücken, Armen, Nacken, Bauch, Kopf, Gesicht…

Die Thai-Yoga-Session findet ohne Öl statt und man ist komplett bekleidet. Auch anders als bei manchen Massagen, Thai-Yoga findet am Boden statt. Was Thai-Yoga so besonders macht, ist das du Yoga übst und dabei auf hingebungsvolle weise massiert wirst. Körper, Geist, Seele und dein Herz werden berührt. Aber mehr als tausend Worte erklärt das Erlebte. Wenn du gerne dir diese Erfahrung des Thai-Yoga schenken möchtest, dann nutze noch bis zum 31.8.2017 mein Thai-Yoga-Sommerangebot. Mehr Infos dazu findest du auch hier: Thai-Yoga-Sommerangebot.

Wenn du mehr über Thai-Yoga erfahren willst, dann findest du auch ganz viele Infos auf der Internetseite von Tobias Frank: www.thaiyoga.de – bei ihm habe ich auch meine Ausbildung gemacht.

YOGAyoga am Wisseler See

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Am 13. August um 7:30 Uhr ist es soweit. Die erste YOGAyoga Yoga-Stunde am Wisseler See findet statt. Ein Wunsch an das Universum für gutes Sommerwetter ist schon abgesetzt und jetzt heißt es nur noch abwarten und Eistee trinken.

7:30 Uhr??? Jaaa, du hast richtig gelesen. Diese Yogastunde findet schon um 7:30 Uhr statt – wir wollen schon im Morgengrauen die Sonne begrüßen und die herrliche Aussicht auf den Wisseler See genießen. Um diese Uhrzeit hat das Naturfreibad noch nicht geöffnet und wir können die Ruhe sowie die Natur genießen. Nach der aktiven Vinyasa-Stunde gibt es dann einen sommerlichen Smoothie. So startet man doch mal ganz anders in einen Sommer-Sonntag!

Anmelden kann man sich bis zum 10. August und die Stunde kostet 15 Euro. Wenn die Bestellung bei Universum doch fehlgeleitet werden sollte und die Wetterverhältnisse Yoga im Freien nicht zulassen, dann gehen wir einfach in meinen YOGAyoga-Raum. Die ersten 7 Anmeldungen können sich hier einen Platz sichern.

Also ich freu mich schon jetzt wie ein kleines Kind auf die Stunde und hoffe, dass noch einige mit mir ganz früh morgens aufstehen.

Mehr Infos findest du auch hier oder du sprichst mich einfach an: Kick-Start 

Sind wir nicht alle ein bisschen YOGAyoga? – Yin-Yoga

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Wo Yang ist, da ist auch Yin – denn Yin und Yang gehören zusammen! Das Symbol für Yin und Yang ist vielen ein Begriff und die beiden schwarz-weißen „Tropfen“ die einen Kreis bilden und ineinander übergehen symbolisieren zwei sich polar entgegengesetzte und dennoch aufeinander bezogene Kräfte aus der chinesischen Philosophie. Jede Seite hat einen kleinen Punkt des anderen Prinzips in sich. So ist überall wo Yin ist auch Yang und umgekehrt.

Yin ist eher weiblich, sanft, weich, ruhig, nach innen gerichtet und Yang dagegen männlich, stark, aktiv, dynamisch und nach außen gerichtet. Beim Vinyasa-Yoga am Dienstag und Freitag üben wir in meinen Kursen einen aktiven, dynamischen Yogastil. Yin-Yoga, dass ich als Ausgleich, einmal im Monat anbiete, ist das sanfte Gegenüber, das dir ermöglicht in tiefe Gewebsschichten durchzudringen, aber auch in dein Inneres zu spüren.

Beim Yin-Yoga entspannen wir passiv und lassen und tief in die Asanas und uns sinken. Die Übungen werden 3-5 Minuten gehalten. Das ist auch wichtig, damit eine Muskelentspannung stattfinden kann. Erst nach 3 Minuten setzt die Entspannung im Muskel ein und man kann durchdringen bis zu den Faszien. „Was 3-5 Minuten??? Das kann ich nicht!“ – diesen Satz höre ich häufig, wenn ich vom Yin-Yoga erzähle, aber es sei dazu gesagt, dass die meisten Asanas „entspannt sind“ und du nicht 5 Minuten im Abschauenden Hund verbringen musst. Dennoch kann es sein, dass du während der Übungen an deine Grenzen kommst, du das meist nicht durch deinen Körper, sonder deinen Geist. 5 Minuten können manchmal sehr lang sein und ganz andere Gedanken kommen auf als beim Vinyasa-Yoga. Auch Gefühle und Emotionen können hochkommen, da wir auch beim Yin-Yoga unser komplettes energetisches System (Meridiane = Energielaufbahnen in unserem Körper) bearbeiten. Noch dazu ist dein Blick stark nach innen gerichtet und du kannst beobachten, was mit dir und deinem Körper passiert.

Damit die Asanas auch bequem sind und jeder die optimale Position für sich zur Entspannung finden kann, nutzen wir Yoga-Blöcke, Bolster und Kissen, um unseren Körper zu unterstützen.

Jede Yin-Yoga-Stunde steht unter einem bestimmten Thema und somit ist jede Stunde wieder ganz neu. Wir starten mit einer kurzen Einführung zum Thema Yin-Yoga und kommen ganz im Raum an. Dann folgt eine reinigende Pranayama-Übung (Atemübung) und wir starten mit einer Sequenz verschiedener Asanas. Zum Schluss gibt es keine Endentspannung, sondern eine kurze aktivierende Sequenz, um uns wieder zu aktivieren. Bei einer Tasse Tee lassen wir die Stunde noch einmal revue passieren oder tauschen uns aus.

Mitbringen musst du eigentlich nichts, dennoch ist es empfehlenswert sich im Zwiebelschalen-Look zu kleiden. Da die Asanas lange gehalten werden, kann es sein, dass man auskühlt. Für diesen Fall ist es sinnvoll, wenn man Socken oder eine Weste dabei hat.

Die nächste Yin-Yoga-Stunde findet am 20.Juli statt. Na, bist du neugierig geworden? Dann melde dich an unter: Kontakt

Als nächstes folgt in meiner YOGAyoga-Reihe – Thai-Yoga – also dran bleiben!

Sind wir nicht alle ein bisschen YOGAyoga: Vinyasa-Yoga

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In meiner Beitragsreihe „Sind wir nicht alle ein bisschen YOGAyoga“ erläutere ich welche Yogastile ich anbiete und was genau dahintersteckt. Los geht’s mit Vinyasa-Yoga!

Zu meinem hauptsächlichen Yogastil gehört Vinyasa-Yoga. Meine Yogaleherausbildung beim IST Düsseldorf hatte den Schwerpunkt Ashtanga-Vinyasa-Yoga. Daraus habe ich meinen eigenen Vinyasa-Yogastil entwickelt. Im Gegensatz zum Ashtanga-Yoga, was ein sehr kraftvoller, aktiver Yogastil ist, bei dem festgelegte Yogaserien (Abfolgen von Asanas) geübt werden, ist Vinyasa-Yoga flexibler gestaltet, orientiert sich aber auch an Übungen, die mit dem Atemrhytmus verbunden sind. In der aktuellen Ausgabe der „Schrot und Korn“ wird Vinyasa-Yoga wie folgt beschrieben:

„Vinyasa Yoga arbeitet ähnlich wie Viniyoga mit fließenden Bewegungsabläufen im Atemrhythmus. Sie beinhalten auch die klassischen Sonnengrüße und richten sich eher an bewegliche Menschen, die gerne im „Flow“ praktizieren. Anders als bei statischen Yogastilen werden die Asanas bei Viniyoga und Vinyasa Yoga nur selten für mehrere Atemzüge gehalten.
Das dynamische Praktizieren soll verhindern, dass es aufgrund von falsch eingenommenen Haltungen zu Verspannungen kommt. Mit jedem Atemzug kann eine Haltung wieder neu eingenommen und so auch der Geist von unnötigem Ballast befreit werden. “ Quelle: Schrot und Korn 6/2017

In meinen Vinyasa-Yoga-Stunden sind die Asanas, Pranayama-Übungen und die Meditation auf ein bestimmtes Thema ausgerichtet wie. z.B. Hüftöffnung, Loslassen oder Chakren. Wir starten nach einem Begrüßungsmantra mit Sonnengrüßen, Standhaltungen, Asanas im Sitzen, Liegen, Umkehrhaltungen, einer Endentspannung und beenden die Stunde mit einer Teerunde. Die Meisten Übungen werden 5 Atemzüge gehalten und viele Asanas werden mit einem Vinyasa verbunden. Im Gegensatz zur Beschreibung aus der Schrot und Korn sind meine Vinyasa-Stunden für Anfänger als auch Geübte geeignet. Warum? – jeder kann Asanas seiner Yogaerfahrungen anpassen. Je öfters man Yoga übt umso erfahrener und flexibler wird man. Wir bewegen uns in einem leichten Flow und üben im Atemrhytmus. Du musst hierfür nicht besonders flexibel oder super sportlich sein – jeder kann Yoga üben und jeder hat seinen eigenen Weg.

Ab September habe ich meine Vinyasa-Yoga-Stunden aufgeteilt:

Dienstags um 18:45 Uhr findet eine Vinyasa-Yogastunde statt die für Anfänger und Geübte geeignet ist. Wir üben einen sanften Vinyasa-Yogastil – die Asanas werden von mir vorgemacht und mitgeübt. Ich greife unterstützend ein und korrigiere meine Schüler, um ihnen ein besseres Gefühl für die Asanas und die Ausrichtung zu geben, lasse aber weitestgehend Raum um selbst zu spüren und wahrzunehmen. Die Yogaeinheit würde ich als „MITTEL“ bezeichnen.

Freitags (ab 1. September 17:45 Uhr) starte ich mit einer Vinyasa-Yogastunde für Anfänger. Auch hier erläutere ich die Asanas genau, lege aber einen Schwerpunkt auf die Ausrichtung und Haltung der Übungen. Ich korrigiere mehr, da ich finde besonders bei Anfängern ist es wichtig die Grundlagen zu kennen und ein Gefühl für die korrekte Ausrichtung zu gewinnen. Der ideale Einstieg für Yoganeulinge. Aber auch erfahrene Yogis kommen auf ihre Kosten und können ihre Praxis verbessern. Manchmal ist man so im Yogatrott, dass man sich so wieder ausrichten kann. Die Yogaeinheit ist als „LEICHT“ einzustufen.

Danach geht es am Freitag (ab 1.September 19:15 Uhr) weiter mit einer Vinyasa-Stunde zum Start ins Wochenende! Dynamisch lassen wir die Woche mit einer aktiven Vinyasa-Einheit ausklingen. Der Stundenaufbau ist ähnlich, aber wir üben in einem aktiven Flow und flechten in alle Asanas am Boden Vinyasas ein. Dadurch entsteht eine fließende Stunde die gut geeignet ist für geübte Yogis oder sportliche Anfänger. Wer sich etwas auspowern will ist hier genau richtig. Aber keine Sorge – auch die Entspannung kommt nicht zu kurz. Ich bezeichne diese Yogastunde als „AKTIV“.

Warum hab ich mich für Vinyasa-Yoga entschieden? Nachdem ich lange Hatha-Yoga geübt hatte, war ich vom aktiven, kraftvollen Asthanga-Yoga lange begeistert. Mir hat Ashtanga gut gefallen, weil es nicht nur entspannend, sondern auch herausfordernd war. Aber mich störte immer die Einseitigkeit, da in jeder Stunde die gleichen Übungen geübt wurden. Beim Hatha-Yoga gefiel mir die Abwechslung, aber die Herausforderung auf Ebene der Bewegung fehlte mir. Vinyasa-Yoga ist für mich die optimale Mischung beides zu Verbinden. Dynamisches Yoga, das herausfordernd sein kann und abwechslungsreiche Übungen. Keine Stunde gleicht der anderen. Und mir ist auch wichtig einen Ausgleich zu schaffen zwischen Anspannung und Entspannung. Darum darf eine Endentspannung sowie der Abschlusstee bei mir nicht fehlen. Jeder Yogalehrer hat seinen eigenen Stil, den er durch seine Ausbildung, seiner Erfahrung und seiner Persönlichkeit kreiert. Komm vorbei uns erlebe selbst mein YOGAyoga Vinyasa-Yoga!

Bleib dran und erfahre bald mehr über Sommer-Yoga!

Vinyasa-, Yin-, Asthanga, Thai-Yoga – Sind wir nicht alle ein bisschen YOGAyoga?

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Neuer Schüler: „Ja, ich hab schon mal Yoga gemacht!“ Ich: „Darf ich fragen welche Art von Yoga du schon gemacht hast?“ – „Äh, Hatha-irgendwas – Ash-dingens… – keine Ahnung ist das nicht alles das Gleiche?“ So ähnlich laufen viele Erstgespräche ab, die ich mit meinen Schülern führe und ich muss gestehen, als ich mit Yoga angefangen habe hatte ich auch keinen Schimmer. Es gibt so viele Arten von Yoga und ständig tauchen neben den klassischen Formen Yoganeuerscheinungen auf sowie z.B. Salzyoga oder SUP-Yoga. Da ist es nur verständlich, dass viele nicht wissen welche Yogaarten es gibt.

Über allem steht der Wunsch Körper, Geist und Seele zusammen und in Einklang zu bringen. Wie das erreicht wird kann ganz unterschiedlich sein. Ebenso wie wir Menschen auch. Der eine kann gut bei einem ruhigen Spaziergang entspannen und der andere schaltet erst richtig bei einem schweißtreibenden Workout ab. In unserem Leben gibt es auch immer wieder unterschiedliche Phasen und so kann es auch sein, dass man mit einer ruhigen Yogaart startet, weil man Ruhe und Ausgeglichenheit sucht und irgendwann beim Ashtanga-Yoga endet, weil man sich durch intensive Bewegung in eine Meditation begeben will. Selbst wenn ein Yogalehrer Vinyasa-Yoga anbietet, kann es sein, dass die Stunde ganz anders ist, als bei einem anderen Yogalehrer. Das liegt daran, dass jeder seinen eigenen Stil entwickelt und seine eigene Persönlichkeit einbringt. Selbst wenn ein Yogastil theoretisch auf die entsprechenden Bedürfnisse passt, kann es sein, dass man aufgrund des Lehrers keinen Gefallen an der Yogastunde findet, weil ein kleines Puzzelteil (wie z.B. Stimme, Geschwindigkeit…) nicht passt. Dann geht die Suche weiter. Aber auch hier gibt es für jeden Topf einen passenden Deckel.

Und was mach ich so bei YOGAyoga – ich biete unterschiedliche Arten von Yoga an. Vinyasa-Yoga, Yin-Yoga, Sommer-Yoga, Business-Yoga, Thai-Yoga und Yoga mit Erwachsenen und Kindern. Was steckt dahinter und warum hab ich mich genau für diese Yogaarten entschieden. Das erfahrt ihr in meiner Blog-Reihe: „Sind wir nicht alle ein bisschen YOGAyoga!“

Ich starte mit Vinyasa-Yoga – also bleib dran! Und wenn du es einfach ausprobieren willst, dann komm vorbei! Hier findest du mich: www.yogayoga-kalkar.com

 

Entspannen bei Kerzenschein

Candlelight YOGAyoga
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Im September war es sehr ruhig um mich. Nicht weil ich nichts zu sagen gehabt hätte, sondern viel mehr, weil es so viel zu tun gab. Aber jetzt kann ich euch endlich davon berichten, was es so Neues gibt und als erstes berichte ich euch von meiner Idee – Candlelight YOGAYoga – entspannt Yoga üben bei Kerzenschein.

Du darfst dich auf einen nur mit Kerzen beleuchteten Raum freuen, der eine ganz besondere Atmosphäre schafft. Durch safte Düfte, leichtes sich bewegendes Licht und leise Musik kommen wir in eine tiefe Entspannung und können so unseren Geist zur Ruhe kommen lassen.

Es gibt zwei Termine an denen Candlelight YOGAyoga hier in Wissel im meinem YOGAyoga-Zimmer stattfindet:

Fr 9.10.15 – 19:00-20:30 Uhr & Di 15.12 19:00-20:30 Uhr

Es gibt jeweils nur 6 Plätze – bitte melde dich bei mir verbindlich an und reserviere dir einen Platz. Candlelight YOGAyoga kostet 15 Euro.