Sommer-Yoga mit Infused Water

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Es ist soweit! Heute findet die erste Sommer-Yoga-Stunde statt!

Leider ist die Wetterprognose für Kalkar heute bescheiden und es soll ab 16 Uhr regnen (dann gehen wir eben rein). Aber manchmal kommt es anders als man denkt – darum abwarten und Tee – nee heute mal Infused Water trinken! Für meine Sommer-Yoga-Stunde bereite ich heute Himbeer-Zitronen-Infused Water vor! Sehr erfrischend, auch wenn es doch regnen sollte.

Ich liebe Infused Water – vor allem im Sommer, weil es lecker ist und im Gegensatz zu einfachem Wasser nach etwas schmeckt. So lassen sich dann auch die empfohlenen Mengen Flüssigkeit trinken, die ja besonders im Sommer wichtig für uns sind.

Also wie geht das mit dem Infused Water:

Du brauchst dafür: Eine Karaffe oder Flasche mit großer Öffnung, eine Hand voll Himbeeren frisch oder TK, eine Zitrone, etwas Ingwer, 2 Zweige Zitronenmelisse, Wasser und 3-4 Stunden Zeit.

Gebe in eine Karaffe die Himbeeren, Zitrone in Scheiben, den Ingwer fein in Scheiben geschnitten, saubere Zitronenmelisse und fülle die Karaffe mit 500 ml frischem, kaltem Wasser auf. Ab damit in den Kühlschrank für 3-4 Stunden. Dann füllst du die Karaffe vollständig mit Wasser auf und kannst dein Infused Water genießen.

Ein kleiner Tipp. Nehme nach 3-4 Stunden die Zitronen aus dem Wasser, sonst kann es schnell bitter werden. Wenn du dein Wasser aufgetrunken hast, kannst du noch etwas Infused Water (ca. 200 ml) in der Karaffe lassen und wieder mit neuem Wasser auffüllen. Etwas ziehen lassen und genießen.

Willst du auch mal zum Sommer-Yoga kommen? Dann meld dich! Ich freu mich auf dich!

Sind wir nicht alle ein bisschen YOGAyoga? – Sommer-Yoga

Buddha
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Matte raus – Sonne rein! Als nächstes möchte ich mein Sommer-YOGAyoga vorstellen. Ich liebe Sommer-Yoga – Yoga in der Natur ist etwas ganz besonderes. Ganz anders als im geschlossenen Raum kann man frei atmen und loslassen. Auch wenn es sich schmalzig anhört – Yoga im Freien lässt einen eins werden mit sich und der Natur.

Letzes Jahr konnte ich leider kein Sommer-Yoga anbieten, weil ich gerade ein Baby bekommen hatte, aber am 14. Juli 2017 ist es endlich wieder soweit. Wenn das Wetter es gut mit uns meint rollen wir unsere Matten wieder in meinem Garten aus. Das tolle beim Sommer-Yoga ist im Freien sich beim Yoga einen leichten Sommerwind um die Nase wehen zu lassen, man kann freier Atmen und auch die Entspannung mit Blick in den blauen Himmel ist ein Traum. Eine Herausforderung dabei sind ungewohnte Einflüsse, die es natürlich im Yoga-Raum nicht gibt wie z.B. ein ganz anderer Blick, Geräusche oder auch das ein oder andere kleine Tier auf der Matte. Man muss sich einfach drauf einlassen und dann kann man die Natur auch in vollen Zügen genießen.

Meine Sommer-Yoga-Stunden laufen eigentlich ähnlich wie im YOGAyoga-Raum ab, nur zum Abschluss gibt es keinen Tee, sondern eine Erfrischung in Form eines Eistees, Infused Water, Smootie usw. Die Themen sind auf den Sommer ausgelegt und wir machen mehr Übungen im Stehen, da man trotz hohen Temperaturen am Abend doch auf dem Boden schneller auskühlt.

Meine Tipps für  Sommer-Yoga: Zwiebelschalen-Look damit man sich kleidungstechnisch schnell anpassen kann, eine Decke für die Endentspannung, Wasser – am besten Still um sich während der Stunde zu erfrischen, aber auch danach ist Trinken sehr wichtig, um den Körper ausreichend mit Flüssigkeit zu versorgen und das Gewebe zu „spülen“.

Hast du Lust Sommer-Yoga auszuprobieren? Dann komm vorbei – Freitag ab 14.7 um 18:30 Uhr in Wissel. Weitere Informationen zur Anmeldung findest du auch auf meiner Webseite. Als nächstes erfahrt ihr mehr über Yin-Yoga – es bleibt interessant!

P.S.: Mein Geheimtipp für den Sommer: YOGAyoga Kickstart – Yoga am Wisseler See am 13.8 um 7:30 Uhr – alle Infos dazu hier: Kickstart

 

Yoga oder Joga? Ein Buchstabe und alle drehen durch!

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Ein Buchstabe sorgt für Aufregung. Der Tagesspiegel berichtete Ende Juni über neue Rechtschreibregeln und unter anderem, dass Yoga in Zukunft nur noch in der Schreibform „Joga“ korrekt sei.

Also mal ehrlich – das kann doch nicht sein! Yogalehrer diskutieren aufgebracht in sozialen Netzwerken, ob sie jetzt alle ihre Jobbezeichnung und Internetseiten anpassen müssen. Aber so wie es aussieht hat sich die „Der Tagesspiegel“ nur vertippt und die Meldung müsste richtig lauten: „…Auch andere ungebräuchliche Varianten fallen weg, müssen also zum Beispiel bei Schuldiktaten als Fehler angestrichen werden. … „Yoga“ (nur noch: Joga)…“ Quelle: Tagesspiegel „Das große Eszett kommt“ 29.06.2017

Deutschlandfunk hat es wohl verstanden und berichtet genau vom Gegenteil, wobei ich denke das ist die richtige Meldung: „Joga“ (nur noch Yoga) – Quelle: Deutschlandfunk.de

Wäre ja auch echt seltsam, wenn Yoga „eingedeutscht“ werden würde… Solange der Duden nicht das Gegenteil schreibt findet ihr mich immer noch mit der Firmirung YOGAyoga (JOGAjoga – ich lach mich schlapp!!!) Einfach ganz ruhig weiter ein- und ausatmen. Ommmm!

 

Sind wir nicht alle ein bisschen YOGAyoga: Vinyasa-Yoga

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In meiner Beitragsreihe „Sind wir nicht alle ein bisschen YOGAyoga“ erläutere ich welche Yogastile ich anbiete und was genau dahintersteckt. Los geht’s mit Vinyasa-Yoga!

Zu meinem hauptsächlichen Yogastil gehört Vinyasa-Yoga. Meine Yogaleherausbildung beim IST Düsseldorf hatte den Schwerpunkt Ashtanga-Vinyasa-Yoga. Daraus habe ich meinen eigenen Vinyasa-Yogastil entwickelt. Im Gegensatz zum Ashtanga-Yoga, was ein sehr kraftvoller, aktiver Yogastil ist, bei dem festgelegte Yogaserien (Abfolgen von Asanas) geübt werden, ist Vinyasa-Yoga flexibler gestaltet, orientiert sich aber auch an Übungen, die mit dem Atemrhytmus verbunden sind. In der aktuellen Ausgabe der „Schrot und Korn“ wird Vinyasa-Yoga wie folgt beschrieben:

„Vinyasa Yoga arbeitet ähnlich wie Viniyoga mit fließenden Bewegungsabläufen im Atemrhythmus. Sie beinhalten auch die klassischen Sonnengrüße und richten sich eher an bewegliche Menschen, die gerne im „Flow“ praktizieren. Anders als bei statischen Yogastilen werden die Asanas bei Viniyoga und Vinyasa Yoga nur selten für mehrere Atemzüge gehalten.
Das dynamische Praktizieren soll verhindern, dass es aufgrund von falsch eingenommenen Haltungen zu Verspannungen kommt. Mit jedem Atemzug kann eine Haltung wieder neu eingenommen und so auch der Geist von unnötigem Ballast befreit werden. “ Quelle: Schrot und Korn 6/2017

In meinen Vinyasa-Yoga-Stunden sind die Asanas, Pranayama-Übungen und die Meditation auf ein bestimmtes Thema ausgerichtet wie. z.B. Hüftöffnung, Loslassen oder Chakren. Wir starten nach einem Begrüßungsmantra mit Sonnengrüßen, Standhaltungen, Asanas im Sitzen, Liegen, Umkehrhaltungen, einer Endentspannung und beenden die Stunde mit einer Teerunde. Die Meisten Übungen werden 5 Atemzüge gehalten und viele Asanas werden mit einem Vinyasa verbunden. Im Gegensatz zur Beschreibung aus der Schrot und Korn sind meine Vinyasa-Stunden für Anfänger als auch Geübte geeignet. Warum? – jeder kann Asanas seiner Yogaerfahrungen anpassen. Je öfters man Yoga übt umso erfahrener und flexibler wird man. Wir bewegen uns in einem leichten Flow und üben im Atemrhytmus. Du musst hierfür nicht besonders flexibel oder super sportlich sein – jeder kann Yoga üben und jeder hat seinen eigenen Weg.

Ab September habe ich meine Vinyasa-Yoga-Stunden aufgeteilt:

Dienstags um 18:45 Uhr findet eine Vinyasa-Yogastunde statt die für Anfänger und Geübte geeignet ist. Wir üben einen sanften Vinyasa-Yogastil – die Asanas werden von mir vorgemacht und mitgeübt. Ich greife unterstützend ein und korrigiere meine Schüler, um ihnen ein besseres Gefühl für die Asanas und die Ausrichtung zu geben, lasse aber weitestgehend Raum um selbst zu spüren und wahrzunehmen. Die Yogaeinheit würde ich als „MITTEL“ bezeichnen.

Freitags (ab 1. September 17:45 Uhr) starte ich mit einer Vinyasa-Yogastunde für Anfänger. Auch hier erläutere ich die Asanas genau, lege aber einen Schwerpunkt auf die Ausrichtung und Haltung der Übungen. Ich korrigiere mehr, da ich finde besonders bei Anfängern ist es wichtig die Grundlagen zu kennen und ein Gefühl für die korrekte Ausrichtung zu gewinnen. Der ideale Einstieg für Yoganeulinge. Aber auch erfahrene Yogis kommen auf ihre Kosten und können ihre Praxis verbessern. Manchmal ist man so im Yogatrott, dass man sich so wieder ausrichten kann. Die Yogaeinheit ist als „LEICHT“ einzustufen.

Danach geht es am Freitag (ab 1.September 19:15 Uhr) weiter mit einer Vinyasa-Stunde zum Start ins Wochenende! Dynamisch lassen wir die Woche mit einer aktiven Vinyasa-Einheit ausklingen. Der Stundenaufbau ist ähnlich, aber wir üben in einem aktiven Flow und flechten in alle Asanas am Boden Vinyasas ein. Dadurch entsteht eine fließende Stunde die gut geeignet ist für geübte Yogis oder sportliche Anfänger. Wer sich etwas auspowern will ist hier genau richtig. Aber keine Sorge – auch die Entspannung kommt nicht zu kurz. Ich bezeichne diese Yogastunde als „AKTIV“.

Warum hab ich mich für Vinyasa-Yoga entschieden? Nachdem ich lange Hatha-Yoga geübt hatte, war ich vom aktiven, kraftvollen Asthanga-Yoga lange begeistert. Mir hat Ashtanga gut gefallen, weil es nicht nur entspannend, sondern auch herausfordernd war. Aber mich störte immer die Einseitigkeit, da in jeder Stunde die gleichen Übungen geübt wurden. Beim Hatha-Yoga gefiel mir die Abwechslung, aber die Herausforderung auf Ebene der Bewegung fehlte mir. Vinyasa-Yoga ist für mich die optimale Mischung beides zu Verbinden. Dynamisches Yoga, das herausfordernd sein kann und abwechslungsreiche Übungen. Keine Stunde gleicht der anderen. Und mir ist auch wichtig einen Ausgleich zu schaffen zwischen Anspannung und Entspannung. Darum darf eine Endentspannung sowie der Abschlusstee bei mir nicht fehlen. Jeder Yogalehrer hat seinen eigenen Stil, den er durch seine Ausbildung, seiner Erfahrung und seiner Persönlichkeit kreiert. Komm vorbei uns erlebe selbst mein YOGAyoga Vinyasa-Yoga!

Bleib dran und erfahre bald mehr über Sommer-Yoga!

Yoga im Büro? Warum denn nicht?

Yoga auf dem Stuhl
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Wenn ich so über meinen Tag nachdenke und überlege wie oft ich am Tag sitze, dann ist das echt viel: Morgens am Frühstückstisch, im Auto auf dem Weg zum Kindergarten & Arbeit, auf meinem Bürostuhl, im Auto auf dem Weg nach Hause, beim Mittagessen, Nachmittags um mich auf meine Yogastunden vorzubereiten, dann sitze ich auf dem Boden beim Spielen und Abends sitze ich fertig auf der Couch.

So geht es ja nicht nur mir und wer einen 8-10 Stunden-Tag im Büro sitzt, der merkt ganz schnell, wie das den Rücken, Nacken und auch die Verdauung beeinflussen kann.

Yoga kann man ganz einfach in seinen Alltag integrieren, egal ob man eine kleine Übung heimlich am Schreibtisch mach (die Kollegen merken nix davon), in der Mittagspause im Pausenraum sich dehnt oder sogar im Meeting. Es gibt so viele Möglichkeiten den Körper zu dehnen und zu aktivieren. Das nimmt nicht viel Zeit in Anspruch und man kann wieder viel frischer und konzentrierter an die Arbeit gehen.

Am Samstag 24. Oktober gebe ich genau zu diesem Thema einen kleinen Workshop an der Familienbildungsstätte in Kalkar. Du erfährst wie man richtig sitzt, wie man sich zwischen durch entspannen und lockern kann, welche Übungen gut sind dich besser zu konzentrieren und auch wie du Mini-Meditationen nutzen kannst um dich zu fokussieren und Kraft zu schöpfen.

Es gibt noch freie Plätze, also schnell anmelden bei der FBS-Kalkar und Infos gibt es auch auf der YOGAyoga-Seite.

Hier fühle ich mich wohl! Ich komme wieder!

Akazie im YOGAyoga-Zimmer
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Das ist wohl der Gedanke, der kleinen Akazie, die in meinem neuen YOGAyoga-Zimmer aus der Fußleiste wächst!

Ja, richtig gelesen – sie wächst aus der Fußleiste heraus und wächst unglaublich schnell. Es ist schon Nr. 2 – Nr. 1 wurde bereits beseitigt, aber Akazien sind zähe Biester. Und haben spitze Stacheln zur Verteidigung. Ich bin ja ein Freund von Zimmerpflanzen, aber einen Baum wollte ich eigentlich nicht im Haus Pflanzen.

Wir sind noch auf der Suche, nach dem Weg, den sich die Akazie durch das jahrhundertealte Gemäuer gebahnt hat, wer weiß wen sie sonst noch so mitbringt.

Ich sehe das ganze mal als gutes Zeichen – selbst die Bäume fühlen sich hier wohl!!! Aber früher oder später muss sie wieder gehen – mal sehen wie lange es dann dauert bis sich Nr. 3 blicken lässt.

Lässt du dich auch mal blicken in meinem neuen YOGAyoga-Zimmer? Z.B. immer Dienstags zum Open YOGAyoga – 19 Uhr 🙂

Eltern-Kind-Yoga – müssen auch schon Kleinkinder dem Yogatrend nachlaufen?

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Kleinkinder müssen nicht dem Yogatrend hinterher laufen, aber sie dürfen!

Ab nächster Woche (Montag 31. August 2015) startet ein neuer Eltern-Kind-Yoga-Kurs für Kinder ab 1 1/2 Jahren bis 3 1/2 Jahren bei der FBS-Kalkar, der von mir geleitet wird.

Ich werde oft gefragt, ob man diesem Yogatrend jetzt auch mit seinem Kleinkind nachlaufe muss. Und die Antwort lautet – nein, jeder darf selbst entscheiden, welcher Typ er und sein Kind sind und wenn ihr dann möchtet, dann laufe ich gerne mit euch.

Und für wen ist dieser Kurs jetzt geeignet? Dieser Kurs ist geeignet für Mütter und Väter, die gerne eine intensive Stunde mit ihrem Kind verbringen möchten. Wir massieren und berühren uns, wir üben spielerisch Asanas (Yogaposen) und bewegen uns, wir singen und reimen, wir lachen und tanzen und wir kuscheln und entspannen uns. Es ist wie im richtigen Leben – von allem ist was dabei. Gemeinsam lernen so die Kleinen von den Großen und die Kinder werden spielerisch gefördert. Wir lernen, dass es Phasen gibt die wild sein können und auch Momente in denen man zur Ruhe kommen darf. Sowohl sehr ruhige Kinder können hier aufblühen und aus sich heraus kommen und wilde, bewegungsfreudige Kinder können zur Entspannung finden. Yogakenntnisse werden nicht benötigt. Alles erlernen wir gemeinsam auf spielerische Weise. Keine Stunde ist wie die andere, weil die Kinder ihre Ideen und Phantasie zum Stundenthema einbringen dürfen und wir flexibel auf die Bedürfnisse der kleinen Yogis eingehen.

Und was ist daran denn Yoga? Nur die Asanas? Meine Antwort darauf – Asanas sind nur ein Teil des Yogas. Die Kinder lernen auch Respekt, Gleichgewicht, Bewusstsein, Verständnis, Miteinander, Rücksichtnahme, Aktivität und Ruhe kennen. Yoga betrifft das ganze Leben und kann nicht nur in Körperübungen ausgeführt werden. In den Stunden haben die Erwachsenen die Möglichkeit ihre kindliche Seite wieder neu zu entdecken und gemeinsam mit ihrem Kind vielleicht etwas ganz Neues auszuprobieren. Und die Kinder Bewegen sich nicht nur, sondern sie können sich langsam von den Eltern abnabeln, lernen was sie schon ganz alleine können, von den Größeren nachahmen und auch sehen, dass Mama oder Papa auch mal entspannen darf und es ganz ruhig wird.

Fazit: Eltern-Kind-Yoga ist kein Trend, sondern eine wunderbare Möglichkeit sich und seinem Kind Zeit zu schenken und gemeinsam mit anderen Neues zu erleben.

Wenn ich dein Interesse geweckt habe, dann schau auf meiner YOGAyoga-Hompage für weitere Infos vorbei oder melde dich direkt für einen Kurs bei der FBS-Kalkar an!

YOGAyoga-Zimmer: bald ist es geschafft!

YOGAyoga-Zimmer
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Wir arbeiten gerade mit Hochdruck an der Fertigstellung des YOGAyoga-Zimmers. Schon seit Anfang des Jahres sind die Fensterrahmen und Fußleisten abgeklebt und die Wände warteten auf einen neuen Anstrich. Aber uns fehlte die Zeit und wahrscheinlich auch der Druck dieses Projekt endlich anzupacken und fertig zu stellen.

Neue Projekte ab September erhöhten endlich den Druck und eine kleine Urlaubspause gab uns die Zeit jeden Tag ein Stückchen mehr am YOGAyoga-Zimmer zu arbeiten. Neue Farbe an den Wänden in Lila und Weiß, Ausbesserung von kleinen Macken in den Türen und Fußleisten, saubere Fenster und atmosphärische Elemente… all das macht das YOGAyoga-Zimmer mit seinen hohen Decken, dem Altbau-Charme und der Aussicht einzigartig.

Wir geben Vollgas um auch noch die letzten Kleinigkeiten zu erledigen. Ab 1. September ist dann alles fertig und ich freue mich, wenn du vorbei kommst zum Yoga üben oder für eine Thai Yoga Body Worksession 🙂

Neu: Open YOGAyoga ab September!

Open Yogayoga ab September im Kalkar
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Wie ein neuer Kurs? Was soll den Open bedeuten? Worum geht es?

Noch vor einigen Wochen habe ich verkündet, dass ich meinen Vinyasa Yogakurs am Dienstag leider fürs Erste, schweren Herzens beende. Diese Entscheidung hat mich lange beschäftigt und auch danach brodelte es in meinem Kopf weiter.

Ich habe aber den Kurs fürs erste losgelassen und somit auch mir und meinem Kopf Luft und Raum gegeben. Und wie das immer so ist, kamen Gedanken ins Rollen und unerwartete Nachfrage auf mich zu. Aber so wie es bisher lief war es nicht optimal und darum habe ich mir  einen neuen Kurs überlegt.

Dienstag bleibt gleich, aber der Kurs soll ein komplett offener Kurs werden. Darum auch „Open YOGAyogaOpen YOGAyoga“ – egal ob Anfänger oder Fortgeschritten – egal ob du jede Woche kommst oder nur aufgrund deiner Arbeit oder Familie sporadisch vorbei kommen kannst – jeder ist herzlich willkommen!

Das Konzept: 75 Minuten Vinyasa-Yoga mit wechselnden Themen – Min 4 Max 6 Teilnehmer – Bezahlt wird nach jeder Stunde – keine Mehrfachkarten oder Monatsbeiträge – Anmeldung bis 12 Uhr am selben Tag – in meinem YOGAyoga-Zimmer in Kalkar-Wissel – 19:00 – 20:15 Uhr immer Dienstags

Schon jetzt freue ich mich auf alte und neue Gesichter, inspirierende Yogastunden, entspannte Meditation und ein Lächeln auf euren Gesichtern!

Sommer Session – schenke dir Zeit für dich!

YOGAyoga Sommer Angebot
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Sommer, Sonne, Ausflüge, Urlaub… wir sind immer auf Achse und obwohl wir vielleicht Urlaub haben gibt es soooo viel zu erledigen.

Ich kenne das von mir selbst – ich habe gerade eine Woche Urlaub und was mache ich – Großputz, Ausmisten, im Garten arbeiten und meinen YOGAyoga-Zimmer streichen. Zeit für mich hab ich mir noch nicht genommen. Das sollte ich dringend tun! Einfach mal mich mit einem Buch und einem leckeren Smoothie im Garten verstecken.

Geht es dir auch so? Dann empfehle ich dir mein Sommer-Angebot: Thai YOGAyoga Sommer Session

Mit einem erfrischenden, belebenden Fußbad starten wir die Thai Yoga Session und zum Ausklang gibt es einen frischen, sommerlichen Smoothie. Die 105 Minuten Session erhältst du bei einer Buchung im August für 80 Euro. Alle weiteren Details findest du unter folgendem Link: Thai YOGAyoga Sommer

Gönn dir einen Moment nur für dich!

Ich freu mich auf dich!