Vinyasa-, Yin-, Asthanga, Thai-Yoga – Sind wir nicht alle ein bisschen YOGAyoga?

Standard

Neuer Schüler: „Ja, ich hab schon mal Yoga gemacht!“ Ich: „Darf ich fragen welche Art von Yoga du schon gemacht hast?“ – „Äh, Hatha-irgendwas – Ash-dingens… – keine Ahnung ist das nicht alles das Gleiche?“ So ähnlich laufen viele Erstgespräche ab, die ich mit meinen Schülern führe und ich muss gestehen, als ich mit Yoga angefangen habe hatte ich auch keinen Schimmer. Es gibt so viele Arten von Yoga und ständig tauchen neben den klassischen Formen Yoganeuerscheinungen auf sowie z.B. Salzyoga oder SUP-Yoga. Da ist es nur verständlich, dass viele nicht wissen welche Yogaarten es gibt.

Über allem steht der Wunsch Körper, Geist und Seele zusammen und in Einklang zu bringen. Wie das erreicht wird kann ganz unterschiedlich sein. Ebenso wie wir Menschen auch. Der eine kann gut bei einem ruhigen Spaziergang entspannen und der andere schaltet erst richtig bei einem schweißtreibenden Workout ab. In unserem Leben gibt es auch immer wieder unterschiedliche Phasen und so kann es auch sein, dass man mit einer ruhigen Yogaart startet, weil man Ruhe und Ausgeglichenheit sucht und irgendwann beim Ashtanga-Yoga endet, weil man sich durch intensive Bewegung in eine Meditation begeben will. Selbst wenn ein Yogalehrer Vinyasa-Yoga anbietet, kann es sein, dass die Stunde ganz anders ist, als bei einem anderen Yogalehrer. Das liegt daran, dass jeder seinen eigenen Stil entwickelt und seine eigene Persönlichkeit einbringt. Selbst wenn ein Yogastil theoretisch auf die entsprechenden Bedürfnisse passt, kann es sein, dass man aufgrund des Lehrers keinen Gefallen an der Yogastunde findet, weil ein kleines Puzzelteil (wie z.B. Stimme, Geschwindigkeit…) nicht passt. Dann geht die Suche weiter. Aber auch hier gibt es für jeden Topf einen passenden Deckel.

Und was mach ich so bei YOGAyoga – ich biete unterschiedliche Arten von Yoga an. Vinyasa-Yoga, Yin-Yoga, Sommer-Yoga, Business-Yoga, Thai-Yoga und Yoga mit Erwachsenen und Kindern. Was steckt dahinter und warum hab ich mich genau für diese Yogaarten entschieden. Das erfahrt ihr in meiner Blog-Reihe: „Sind wir nicht alle ein bisschen YOGAyoga!“

Ich starte mit Vinyasa-Yoga – also bleib dran! Und wenn du es einfach ausprobieren willst, dann komm vorbei! Hier findest du mich: www.yogayoga-kalkar.com

 

Neu: Open YOGAyoga ab September!

Open Yogayoga ab September im Kalkar
Standard

Wie ein neuer Kurs? Was soll den Open bedeuten? Worum geht es?

Noch vor einigen Wochen habe ich verkündet, dass ich meinen Vinyasa Yogakurs am Dienstag leider fürs Erste, schweren Herzens beende. Diese Entscheidung hat mich lange beschäftigt und auch danach brodelte es in meinem Kopf weiter.

Ich habe aber den Kurs fürs erste losgelassen und somit auch mir und meinem Kopf Luft und Raum gegeben. Und wie das immer so ist, kamen Gedanken ins Rollen und unerwartete Nachfrage auf mich zu. Aber so wie es bisher lief war es nicht optimal und darum habe ich mir  einen neuen Kurs überlegt.

Dienstag bleibt gleich, aber der Kurs soll ein komplett offener Kurs werden. Darum auch „Open YOGAyogaOpen YOGAyoga“ – egal ob Anfänger oder Fortgeschritten – egal ob du jede Woche kommst oder nur aufgrund deiner Arbeit oder Familie sporadisch vorbei kommen kannst – jeder ist herzlich willkommen!

Das Konzept: 75 Minuten Vinyasa-Yoga mit wechselnden Themen – Min 4 Max 6 Teilnehmer – Bezahlt wird nach jeder Stunde – keine Mehrfachkarten oder Monatsbeiträge – Anmeldung bis 12 Uhr am selben Tag – in meinem YOGAyoga-Zimmer in Kalkar-Wissel – 19:00 – 20:15 Uhr immer Dienstags

Schon jetzt freue ich mich auf alte und neue Gesichter, inspirierende Yogastunden, entspannte Meditation und ein Lächeln auf euren Gesichtern!