Rezept für weihnachtliche Schokomandeln

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Ich liebe sie! Und meine Familie nennt sie auch Crack-Nüsse – weil man einfach nicht genug bekommen kann – von meinen weihnachtlichen Schokomandeln.

Heute verrate ich das Rezept dazu! Der Clou – sie sind super schnell gemacht – vegan – und es gibt unzählige Variationsmöglichkeiten. So geht’s:

Zutaten:

6oo g Mandeln ungeschält

100 g Zartbitterschokolade

1 TL Zimt

1/4 TL Koriander gemahlen

80 g Puderzucker

Zubereitung: Backofen auf 150 Grad Ober- Unterhitze vorheizen. Die Mandeln auf ein mit Backpapier belegtes Blech geben und im Ofen 30 Minuten leicht rösten. Die Schokolade in Stücke brechen und in einer Schüssel im Wasserbad schmelzen. Die Gewürze gut unterrühren. Die abgekühlten Mandeln in eine große Schüssel geben und mit der Gewürzschokolade gut mischen, sodass alle Mandeln mit Schokolade umhüllt sind. In eine große Schüssel mit Deckel den Puderzucker geben und die Schokomandeln zugeben. Schüssel verschließen und gut schütteln. So werden alle Mandeln mit Zucker umhüllt und bleiben nicht mehr aneinander kleben. Schokomandeln auf ein Blech geben und abkühlen lassen. Fertig!

Man kann dieses Rezept auch mit anderen Nüssen machen und die Gewürze variieren – sehr lecker auch mit Lebkuchengewürz oder getrockneter gemahlener Orangenschale.

Und bist du auch schon süchtig?

 

Grüner Freitag – Matcha-Ice-Tea

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Der Sommer soll am Wochenende tatsächlich noch einmal zurück kommen und da dachte ich mir, dass ich euch das Rezept für einen Matcha-Ice-Tea nicht vorenthalten kann.

Matcha, was? Matcha ist momentan auch in aller Munde! Ein Superfood! Matcha ist nicht neu, sondern traditioneller japanischer Tee. Ganz fein gemahlen, grasgrün und seine Wirkung soll intensiver, aber auch schonender als die von Kaffee sein. Noch dazu mit super vielen Inhaltsstoffen sehr gesund.

Für meine Arbeit habe ich folgendes Matcha-Ice-Tea-Rezept getestet und ich bin begeistert. Unter folgendem Link findet ihr eine ausführliche Anleitungen, das Rezept sowie weitere Tipps zum Thema Eistee: Matcha-Ice-Tea

Ich habe für mich beschlossen, dass ich Matcha noch in weiteren Variationen testen möchte – z.B. als klassische Matcha-Latte oder auch mal pur.

Zum Thema Matcha hab ich auch einen tollen Blogbeitrag von kaerlighed gefunden, den ich nur empfehlen kann: Matcha Tee – Das Koks für Yogis

Schon allein den Titel finde ich super, aber auch viele Tipps rund um Matcha.

Welches Rezept darf ich dir ausstellen?

Newsletter YOGAyoga
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Die Versendung des zweiten YOGAyoga-Newsletters steht bevor und ich möchte dich gerne fragen, welches Rezept ich dir ausstellen darf?

Neben aktuellen Terminen und News enthält der Newsletter immer ein Rezept (das ich noch nicht im Blog veröffentlicht habe) und einem exklusiven Goodie für alle Newsletter Abonnenten.

Folgende Rezepte stehen zur Auswahl:

Gemüsepommes mit Ananas-Dip

Angloindische Tomatensuppe mit Koriander-Knoblauch-Brot

Veganes Ananas-Kokos-Eis mit Vanille-Kokos-Schnecken

Selbstgezauberte Guacamole und schneller Cashew-Jogurt-Dip

Gib deinen Kommentar ab und stimme somit für ein Rezept, dass du nächste Woche im Newsletter erhältst.

Du hast den Newsletter noch nicht abonniert? Dann aber schnell: Auf der YOGAyoga-Homepage musst du ganz  nach unten scollen – dort gibt es ein Anmeldeformular!

Ich freu mich wenn du dabei bist!

Backe, Backe – leckeres Brot!

Römerbrot Rezept Brot
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Brot – ein Grundnahrungsmittel für mich. So ein richtig schönes Vollkornbrot einfach mit Butter kann so lecker sein, aber manchmal ist es gar nicht so einfach überall ein tolles Brot zu bekommen.

Seit ich hier an den Niederrhein gezogen bin ist mir das besonders aufgefallen. Vielleicht durch den niederländischen Einfluss sind hier viele Brote sehr weich und haben keinen großen Anteil an wertvollem Vollkornmehl und Körnern. Zum Bioladen schaffe ich es nicht regelmäßig und darauf verzichten möchte ich auch nicht. Da bleibt einem nur selbst backen und das ist gar nicht so schwer wie man denkt.

Nicole (von Soulfoodyoga) hat mir Ihr Rezept für ein „Römerbrot“ gegeben – super einfach, mega lecker. Das habe ich gemeinsam mit meiner Tochter gezaubert und hier das Rezept auch für euch:

Römerbrot

1000 g Weizenmehl

Brot backen - kinderleicht!

Brot backen – kinderleicht!

1 L lauwarmes Wasser
1 Würfel Hefe
100g Leinsamen
200g Sonnenblumenkerne
125g Haselnüsse grob zerkleinert
4 EL Apfelessig
3 TL Salz
2 TL gem. Koriander

Zubereitung:
In einer Schüssel Hefe in Wasser auflösen. Alle anderen Zutaten der Reihe nach zugeben und mit dem Handrührgerät (Knethaken) oder mit der Hand gut durchrühren.
Teig in eine gefettete Kastenform geben u. in den kalten Backofen schieben. 75 Min/ 220°

(Das Rezept ist ausreichend für zwei Kastenformen – man kann also gut auch nur das halbe Rezept machen).

Der Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt. Hast du auch ein gutes, einfaches Rezept für ein Brot?

Römerbrot

Römerbrot

Grüner Freitag – Green Power

Green Power - Grüner Smoothie
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Green Power – mein zweiter grüner Smoothie!

Er ist lecker, keine Frage, aber ganz anders als Nr. 1 – etwas säuerlich dank Zitronensaft und einer Kiwi und schön cremig durch eine reife Avocado!

Hier das Rezept:

1 Banane

1/2 Avocado

Green Pwower Zutaten

Green Pwower Zutaten

1 grüne Kiwi

2 Hände voll Spinat

1 Hand voll Blattsalat

Saft 1/2 Zitrone

200ml Apfel-Birnen-Saft

200ml Wasser

Wer es gerne etwas dünnflüssiger mag fügt etwas mehr Saft hinzu.

Ich glaube beim nächsten Rezept entscheide ich mich entweder für Banane oder Avocado – beides ist dann doch etwas zu cremig und schwer.

Weißt du übrigens wie du feststellen kannst ob eine Avocado schon reif ist? Drücke leicht auf den Stielansatz – kannst du ihn eindrücken, dann ist die Avocado reif. Wenn nicht – musst du dich noch etwas gedulden. Solltest du deine unreife Avocado bald essen wollen, dann wickel sie in Zeitungspapier. Die Avocado produziert selbst Ethylen, was sie reifen lässt. Die Zeitung hilft, damit das Gas nicht zu schnell in die Umgebung entweicht und das die Avocado nicht feucht wird. So ist sie in 1-2 Tagen reif und kann verwendet werden.

Mal sehen was es nächste Woche gibt! Habt ihr eine Wunschzutat?

Ein Träumchen – Blumenkohl-Fenchel-Suppe

Blumenkohl-Fenchel-Suppe
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Ich mag Suppen und das Schöne ist, meine Familie liebt Suppen. Damit nicht immer die gleiche Suppe auf den Tisch kommt freue ich mich immer wieder über neue Rezepte.

In der aktuellen Ausgabe (6/2015) der essen&trinken fand ich eine Blumenkohl-Fenchel-Suppe – Schaumig lecker und mit einer Tahine-Nuss-Einlage! Noch dazu ganz vegan!

Also die musste ich einfach ausprobieren. Das Rezept habe ich leicht abgewandelt, da der Supermarkt keinen Romanesco vorrätig hatte und ich den Anisschnaps weggelassen hab, da meine Tochter mit essen durfte. Außerdem hat es mich mal wieder genervt, dass mal 1,5 l Mandelmilch benötigt – also hätte ich zwei Packungen kaufen müssen und oft bleibt dann einfach was über. Somit hab ich das Rezept wie folgt abgewandelt und es war trotzdem super lecker:

Suppe:

1 Knoblauchzehe

1 Zwiebel (gewürfelt)

1 kleiner Blumenkohl (in kleinen Röschen)

2 kleine Fenchelknollen (feine Streifen – Grün zur Deko aufbewahren)

Salz

Olivenöl

1 l Mandelmilch

500 ml Gemüsebrühe

Pfeffer, Muskat, Zitronensaft

Nuss-Tahine-Mischung:

40 g gemischte Nüsse (fein gehackt)

2 Tl Tahine

1 Tl Zitronensaft

1/2 Tl Bio-Zitronenabrieb

Salz

Zubereitung:

Knoblauch und Zwiebeln in Olivenöl kurz andünsten, Blumenkohlröschen und Fenchel 3-4 Minuten mit anschwitzen. Mit Mandelmilch und Gemüsebrühe auffüllen und 15-20 Minuten köcheln lassen.

In der Zwischenzeit Nüsse in einer Pfanne ohne Öl kurz anrösten und abkühlen lassen. Mit den restlichen Zutaten und 5 EL Wasser glatt rühren.

Suppe mit dem Pürrierstab sehr fein pürieren und abschmecken. Gemeinsam mit der Nuss-Tahine-Mischung servieren und mit dem Fenchelgrün garnieren.

Im Internet habe ich aber noch einen Beitrag gefunden, wie man Mandel- und Cashewmilch selbst machen kann. Hier der Link zum Rezept. Mandel- und Cashewmilch Das werde ich auf jeden Fall mal ausprobieren dann muss ich mich auch nicht an die Verpackungsgröße im Supermarkt halten. Oder habt ihr vielleicht einen guten Tipp für Rezepte mit Mandelmilch?

Viel Spaß beim Nachkochen und guten Appetit!