Sind wir nicht alle ein bisschen YOGAYoga? Eltern-Kind-Yoga

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Im Oktober startet mein neuer YOGAyoga Eltern-Kind-Yoga-Kurs und meine Assistentin Annika und ich freuen uns schon auf andere Kinder die ihre Eltern mitbringen.

Was macht man denn beim Eltern-Kind-Yoga? Kurz gesagt: Yoga, Singen, Spielen, Entspannen und vor allem Spaß haben! Die Eltern-Kind-Yoga Stunde ist keine Yogastunde in der nicht geredet werden darf. Ganz im Gegenteil – wir sind hier auch mal laut und lustig. Auch die Eltern dürfen sich mal nicht so ernst nehmen und das Kind in sich wieder entdecken. Wir üben ganz spielerisch Yoga, entdecken aktiv die Beweglichkeit unseres Körpers, denken uns gemeinsam phantasievolle Geschichten aus und am Schluss versuchen wir auch mal ganz ruhig zu werden.

Je nach Altersklasse der Kinder sind die Yogastunden unterschiedlich gestaltet. Kinder mit 1 1/2 Jahren (ab diesem Alter gebe ich Eltern-Kind-Yoga-Kurse) haben noch keine große Aufmerksamkeitsspanne und auch die motorische Entwicklung steht auf einem ganz anderen Level wie bei älteren Kindern. Bei kleineren Kindern stehen die Asanas noch im Hintergrund. Wir gehen alles sehr spielerisch an, so kann z.B. Vrksasana (der Baum) auch mal ein Huhn auf einem Bein sein oder Adho Mukha Svasana (der abschauende Hund) ein Tunnel werden. Bei Kindern im Alter von 3-5 können wir dann schon gemeinsam einen Sonnengruß üben und auch verschiedene Asanas nachturnen. Jeder darf so seine eigene Grenze kennen lernen, Neues entdecken und vielleicht ganz andere Seiten an sich sehen.

Ganz egal wie alt das Kind ist, Eltern-Kind-Yoga stärkt auch die Bindung zwischen dem Elternteil und dem Kind. Gemeinsam erlebt ihr die Yogastunde, könnt zusammen Spaß haben und wertvolle Zeit miteinander verbringen – und diese Zeit ist das kostbarste was wir miteinander teilen können.

Oft werde ich gefragt, ob Yoga nur etwas für ruhige Kinder ist oder für besonders lebhafte – die Antwort darauf ist einfach – Yoga kann für jeden gut sein – ruhige Kinder können in einer kleinen Gruppe vielleicht aufleben und wilde Kinder kommen zur Ruhe. Aber dafür gibt es keine Garantie. Jeder von uns ist unterschiedlich und nicht berechenbar.

Wenn ich dein Interesse geweckt habe, dann komm informiere dich gerne auf meiner Webseite über meine aktuellen Kurse und meld dich an! www.yogayoga-kalkar.comwww.yogayoga-kalkar.com

Weitere Infos findest du auch auf www.birthlight.de – dort habe ich meine Ausbildung absolviert.

 

Eltern-Kind-Yoga – müssen auch schon Kleinkinder dem Yogatrend nachlaufen?

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Kleinkinder müssen nicht dem Yogatrend hinterher laufen, aber sie dürfen!

Ab nächster Woche (Montag 31. August 2015) startet ein neuer Eltern-Kind-Yoga-Kurs für Kinder ab 1 1/2 Jahren bis 3 1/2 Jahren bei der FBS-Kalkar, der von mir geleitet wird.

Ich werde oft gefragt, ob man diesem Yogatrend jetzt auch mit seinem Kleinkind nachlaufe muss. Und die Antwort lautet – nein, jeder darf selbst entscheiden, welcher Typ er und sein Kind sind und wenn ihr dann möchtet, dann laufe ich gerne mit euch.

Und für wen ist dieser Kurs jetzt geeignet? Dieser Kurs ist geeignet für Mütter und Väter, die gerne eine intensive Stunde mit ihrem Kind verbringen möchten. Wir massieren und berühren uns, wir üben spielerisch Asanas (Yogaposen) und bewegen uns, wir singen und reimen, wir lachen und tanzen und wir kuscheln und entspannen uns. Es ist wie im richtigen Leben – von allem ist was dabei. Gemeinsam lernen so die Kleinen von den Großen und die Kinder werden spielerisch gefördert. Wir lernen, dass es Phasen gibt die wild sein können und auch Momente in denen man zur Ruhe kommen darf. Sowohl sehr ruhige Kinder können hier aufblühen und aus sich heraus kommen und wilde, bewegungsfreudige Kinder können zur Entspannung finden. Yogakenntnisse werden nicht benötigt. Alles erlernen wir gemeinsam auf spielerische Weise. Keine Stunde ist wie die andere, weil die Kinder ihre Ideen und Phantasie zum Stundenthema einbringen dürfen und wir flexibel auf die Bedürfnisse der kleinen Yogis eingehen.

Und was ist daran denn Yoga? Nur die Asanas? Meine Antwort darauf – Asanas sind nur ein Teil des Yogas. Die Kinder lernen auch Respekt, Gleichgewicht, Bewusstsein, Verständnis, Miteinander, Rücksichtnahme, Aktivität und Ruhe kennen. Yoga betrifft das ganze Leben und kann nicht nur in Körperübungen ausgeführt werden. In den Stunden haben die Erwachsenen die Möglichkeit ihre kindliche Seite wieder neu zu entdecken und gemeinsam mit ihrem Kind vielleicht etwas ganz Neues auszuprobieren. Und die Kinder Bewegen sich nicht nur, sondern sie können sich langsam von den Eltern abnabeln, lernen was sie schon ganz alleine können, von den Größeren nachahmen und auch sehen, dass Mama oder Papa auch mal entspannen darf und es ganz ruhig wird.

Fazit: Eltern-Kind-Yoga ist kein Trend, sondern eine wunderbare Möglichkeit sich und seinem Kind Zeit zu schenken und gemeinsam mit anderen Neues zu erleben.

Wenn ich dein Interesse geweckt habe, dann schau auf meiner YOGAyoga-Hompage für weitere Infos vorbei oder melde dich direkt für einen Kurs bei der FBS-Kalkar an!

YoBEKA-Kinderyoga ab Oktober auch für Schulkinder

YoBEKA-Kinderyoga Kalkar
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Langsam wächst auch das Angebot von meiner Freundin Yvonne, die in unserem YOGAyoga-Raum YoBEKA-Kinderyoga-Kurse anbietet.

Aufgrund der großen Nachfrage wurde ein neuer Kurs für Kinder im 1. Schuljahr – also von 6-7 Jahren eingerichtet, der im Oktober starten soll. YoBEKA steht für Yoga, Bewegung, Entspannung, Konzentration und Achtsamkeit. Wer mehr über diese schöne Form des Yogas erfahren möchte kann über folgenden Link mehr erfahren: YoBEKA-Kinderyoga

Die Anmeldung erfolgt über die Familienbildungsstätte Kalkar. Momentan wird der Kurs als vollbelegt angezeigt – das liegt aber daran, dass der Kurs noch reserviert ist für die aktuellen Kursteilnehmer – aber es wird bestimmt noch freie Plätze geben. Somit lohnt es sich, einen Platz auf der Warteliste zu sichern.

Selbstverständlich wird auch der Kurs für Kinder im Vorschulalter fortgesetzt – auch hier bitte auf die Warteliste eintragen.

Ich freu mich riesig für Yvonne, vor allem weil beim ersten Kurs, der Anfang des Jahres startete, alles noch so unsicher war und er fast nicht stattgefunden hätte aufgrund der geringen Nachfrage. Alles muss einfach langsam wachsen und es geht nicht schneller, wenn man Druck ausübt oder ewig wartet um zu säen.

„Gras wächst nicht schneller wenn man daran zieht!“ Afrikanisches Sprichwort

Wie wahr!