Yoga oder Joga? Ein Buchstabe und alle drehen durch!

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Ein Buchstabe sorgt für Aufregung. Der Tagesspiegel berichtete Ende Juni über neue Rechtschreibregeln und unter anderem, dass Yoga in Zukunft nur noch in der Schreibform „Joga“ korrekt sei.

Also mal ehrlich – das kann doch nicht sein! Yogalehrer diskutieren aufgebracht in sozialen Netzwerken, ob sie jetzt alle ihre Jobbezeichnung und Internetseiten anpassen müssen. Aber so wie es aussieht hat sich die „Der Tagesspiegel“ nur vertippt und die Meldung müsste richtig lauten: „…Auch andere ungebräuchliche Varianten fallen weg, müssen also zum Beispiel bei Schuldiktaten als Fehler angestrichen werden. … „Yoga“ (nur noch: Joga)…“ Quelle: Tagesspiegel „Das große Eszett kommt“ 29.06.2017

Deutschlandfunk hat es wohl verstanden und berichtet genau vom Gegenteil, wobei ich denke das ist die richtige Meldung: „Joga“ (nur noch Yoga) – Quelle: Deutschlandfunk.de

Wäre ja auch echt seltsam, wenn Yoga „eingedeutscht“ werden würde… Solange der Duden nicht das Gegenteil schreibt findet ihr mich immer noch mit der Firmirung YOGAyoga (JOGAjoga – ich lach mich schlapp!!!) Einfach ganz ruhig weiter ein- und ausatmen. Ommmm!

 

Ein Herz voller Dankbarkeit

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Gestern vor einem Jahr kam mein Sohn auf die Welt und somit war gestern sein großer Tag – der erste Geburtstag! Seine Augen leuchteten und bestimmt hat er gemerkt, dass dieser Tag für ihn etwas Besonderes war.

Aber auch für mich war der Tag etwas ganz Besonderes. Auch wenn mein Alltag oft sehr turbulent ist habe ich versucht für einen Moment zur Ruhe zu kommen und das vergangen Jahr Revue passieren zu lassen. Hochs und Tiefs, Momente voller Glück aber auch Angst, überschwängliche Freude und große Sorgen, lachende Gesichter und so manche Träne. Keinen der Momente hätte ich mir so vorstellen können oder erahnen. Das Leben ist eben einfach unberechenbar und voller Überraschungen. Aber eines war für mich ganz klar, als der kurze Moment der Ruhe vorbei war – Mein Herz ist voller Glück und unendlicher Dankbarkeit – dafür, dass ich meinen Sohn, meine Tochter und meinen Mann ganz nah in meinem Leben bei mir haben darf. Das wir gesund sind und alle Lebenslagen, egal ob wundervoll oder auch mal am Boden zerstört, miteinander durchstehen.

Jede Mutter kennt bestimmt das Gefühl, wenn eines ihrer Kinder Geburtstag hat: Man denkt zurück an den Tag der Geburt, den man so lange erhofft hat, an dem vieles anders gekommen ist als man es sich vorgestellt hatte und welche Welle an Glücksgefühlen über einem zusammenbricht, wenn man endlich sein Baby in den Armen halten darf. Welche Wünsche man für das Kind hat und was man sich für seine Zukunft erträumt. Was in einem Jahr alles passieren kann und welche schnellen Fortschritte so ein kleiner Zwerg. gemacht hat.

Eigentlich sollte man sich vor allem die schönen Momente öfters in Erinnerung rufen und sie in den Gedanken verankern, damit man auf sie zurückgreifen kann in den Situationen, wenn es mal wieder hart auf hart kommt oder einfach um sein Herz mit Dankbarkeit aufzufüllen!

Und wann war dein Herz das letze mal so voller Glück?

Zeit statt Zeug: Thai-Yoga Session

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Nach langer, langer Zeit durfte ich heute endlich mal wieder eine Thai-Yoga Session geben. Letztes Jahr habe ich einer guten Freundin zum Geburtstag eine Auszeit mit einer Thai-Yoga Session geschenkt und endlich haben wir einen Termin dafür gefunden. Ich verschenke gerne Zeit statt Zeug – es ist zwar manchmal aufwendiger, als einfach ein Geschenk zu kaufen, aber ich finde gemeinsame Zeit ist oft das Wertvollste, was wir uns schenken können.

Nach fast zwei Jahren musste ich mich erst etwas vorbereiten, da ich gar nicht mehr genau wusste welche Abläufe ich bei einer Session am besten verwende. Welche Griffe, welcher Stand… Aber bei meiner Thai Yoga Ausbildung hat Tobias Frank gesagt, dass wenn mann einmal drin ist, Thai Yoga wie Fahrradfahren ist. Trotzdem musste mein Mann als Versuchskaninchen herhalten. Natürlich lief beim ersten Mal nach so langer Zeit einiges schief und da mein Mann kein Yogi, wesentlich schwerer als ich und ungelenkig ist, waren manche Übungen echt anstrengend. Darum habe ich mir zur Vorbereitung nochmal das Buch von Tobias Frank bestellt: „Thai Yoga: Körper und Seele berühren“ Das war genau die richtige Entscheidung. Das Buch ist großartig und hat mir sehr geholfen mein Wissen noch einmal aufzufrischen.

Heute war es dann soweit. Ich hab den Yogaraum schon früh heute morgen fertig gemacht. Tee gekocht. Musik ausgesucht. Ein Fußbad vorbereitet und mich fertig gemacht. Und es war wieder wie Fahrradfahren – So schön! Es ist schön Berührung mit Hingabe zu schenken und am Ende in ein entspanntes, zufriedenes, glückseeliges Gesicht zu blicken.

Damit du einen besseren Eindruck von meinem YOGAyoga-Raum bekommst habe ich ihn heute gefilmt. Ein Video dazu findest du auf Facebook unter folgendem Link: YOGAyoga-Raum

Und solltest du jetzt auch Lust auf Thai-Yoga bekommen haben, noch bis Ende August gilt mein Sommer-Angebot. Mehr dazu findest du hier: Thai-Yoga Sommer-Angebot

Sind wir nicht alle ein bisschen YOGAyoga: Vinyasa-Yoga

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In meiner Beitragsreihe „Sind wir nicht alle ein bisschen YOGAyoga“ erläutere ich welche Yogastile ich anbiete und was genau dahintersteckt. Los geht’s mit Vinyasa-Yoga!

Zu meinem hauptsächlichen Yogastil gehört Vinyasa-Yoga. Meine Yogaleherausbildung beim IST Düsseldorf hatte den Schwerpunkt Ashtanga-Vinyasa-Yoga. Daraus habe ich meinen eigenen Vinyasa-Yogastil entwickelt. Im Gegensatz zum Ashtanga-Yoga, was ein sehr kraftvoller, aktiver Yogastil ist, bei dem festgelegte Yogaserien (Abfolgen von Asanas) geübt werden, ist Vinyasa-Yoga flexibler gestaltet, orientiert sich aber auch an Übungen, die mit dem Atemrhytmus verbunden sind. In der aktuellen Ausgabe der „Schrot und Korn“ wird Vinyasa-Yoga wie folgt beschrieben:

„Vinyasa Yoga arbeitet ähnlich wie Viniyoga mit fließenden Bewegungsabläufen im Atemrhythmus. Sie beinhalten auch die klassischen Sonnengrüße und richten sich eher an bewegliche Menschen, die gerne im „Flow“ praktizieren. Anders als bei statischen Yogastilen werden die Asanas bei Viniyoga und Vinyasa Yoga nur selten für mehrere Atemzüge gehalten.
Das dynamische Praktizieren soll verhindern, dass es aufgrund von falsch eingenommenen Haltungen zu Verspannungen kommt. Mit jedem Atemzug kann eine Haltung wieder neu eingenommen und so auch der Geist von unnötigem Ballast befreit werden. “ Quelle: Schrot und Korn 6/2017

In meinen Vinyasa-Yoga-Stunden sind die Asanas, Pranayama-Übungen und die Meditation auf ein bestimmtes Thema ausgerichtet wie. z.B. Hüftöffnung, Loslassen oder Chakren. Wir starten nach einem Begrüßungsmantra mit Sonnengrüßen, Standhaltungen, Asanas im Sitzen, Liegen, Umkehrhaltungen, einer Endentspannung und beenden die Stunde mit einer Teerunde. Die Meisten Übungen werden 5 Atemzüge gehalten und viele Asanas werden mit einem Vinyasa verbunden. Im Gegensatz zur Beschreibung aus der Schrot und Korn sind meine Vinyasa-Stunden für Anfänger als auch Geübte geeignet. Warum? – jeder kann Asanas seiner Yogaerfahrungen anpassen. Je öfters man Yoga übt umso erfahrener und flexibler wird man. Wir bewegen uns in einem leichten Flow und üben im Atemrhytmus. Du musst hierfür nicht besonders flexibel oder super sportlich sein – jeder kann Yoga üben und jeder hat seinen eigenen Weg.

Ab September habe ich meine Vinyasa-Yoga-Stunden aufgeteilt:

Dienstags um 18:45 Uhr findet eine Vinyasa-Yogastunde statt die für Anfänger und Geübte geeignet ist. Wir üben einen sanften Vinyasa-Yogastil – die Asanas werden von mir vorgemacht und mitgeübt. Ich greife unterstützend ein und korrigiere meine Schüler, um ihnen ein besseres Gefühl für die Asanas und die Ausrichtung zu geben, lasse aber weitestgehend Raum um selbst zu spüren und wahrzunehmen. Die Yogaeinheit würde ich als „MITTEL“ bezeichnen.

Freitags (ab 1. September 17:45 Uhr) starte ich mit einer Vinyasa-Yogastunde für Anfänger. Auch hier erläutere ich die Asanas genau, lege aber einen Schwerpunkt auf die Ausrichtung und Haltung der Übungen. Ich korrigiere mehr, da ich finde besonders bei Anfängern ist es wichtig die Grundlagen zu kennen und ein Gefühl für die korrekte Ausrichtung zu gewinnen. Der ideale Einstieg für Yoganeulinge. Aber auch erfahrene Yogis kommen auf ihre Kosten und können ihre Praxis verbessern. Manchmal ist man so im Yogatrott, dass man sich so wieder ausrichten kann. Die Yogaeinheit ist als „LEICHT“ einzustufen.

Danach geht es am Freitag (ab 1.September 19:15 Uhr) weiter mit einer Vinyasa-Stunde zum Start ins Wochenende! Dynamisch lassen wir die Woche mit einer aktiven Vinyasa-Einheit ausklingen. Der Stundenaufbau ist ähnlich, aber wir üben in einem aktiven Flow und flechten in alle Asanas am Boden Vinyasas ein. Dadurch entsteht eine fließende Stunde die gut geeignet ist für geübte Yogis oder sportliche Anfänger. Wer sich etwas auspowern will ist hier genau richtig. Aber keine Sorge – auch die Entspannung kommt nicht zu kurz. Ich bezeichne diese Yogastunde als „AKTIV“.

Warum hab ich mich für Vinyasa-Yoga entschieden? Nachdem ich lange Hatha-Yoga geübt hatte, war ich vom aktiven, kraftvollen Asthanga-Yoga lange begeistert. Mir hat Ashtanga gut gefallen, weil es nicht nur entspannend, sondern auch herausfordernd war. Aber mich störte immer die Einseitigkeit, da in jeder Stunde die gleichen Übungen geübt wurden. Beim Hatha-Yoga gefiel mir die Abwechslung, aber die Herausforderung auf Ebene der Bewegung fehlte mir. Vinyasa-Yoga ist für mich die optimale Mischung beides zu Verbinden. Dynamisches Yoga, das herausfordernd sein kann und abwechslungsreiche Übungen. Keine Stunde gleicht der anderen. Und mir ist auch wichtig einen Ausgleich zu schaffen zwischen Anspannung und Entspannung. Darum darf eine Endentspannung sowie der Abschlusstee bei mir nicht fehlen. Jeder Yogalehrer hat seinen eigenen Stil, den er durch seine Ausbildung, seiner Erfahrung und seiner Persönlichkeit kreiert. Komm vorbei uns erlebe selbst mein YOGAyoga Vinyasa-Yoga!

Bleib dran und erfahre bald mehr über Sommer-Yoga!

Vinyasa-, Yin-, Asthanga, Thai-Yoga – Sind wir nicht alle ein bisschen YOGAyoga?

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Neuer Schüler: „Ja, ich hab schon mal Yoga gemacht!“ Ich: „Darf ich fragen welche Art von Yoga du schon gemacht hast?“ – „Äh, Hatha-irgendwas – Ash-dingens… – keine Ahnung ist das nicht alles das Gleiche?“ So ähnlich laufen viele Erstgespräche ab, die ich mit meinen Schülern führe und ich muss gestehen, als ich mit Yoga angefangen habe hatte ich auch keinen Schimmer. Es gibt so viele Arten von Yoga und ständig tauchen neben den klassischen Formen Yoganeuerscheinungen auf sowie z.B. Salzyoga oder SUP-Yoga. Da ist es nur verständlich, dass viele nicht wissen welche Yogaarten es gibt.

Über allem steht der Wunsch Körper, Geist und Seele zusammen und in Einklang zu bringen. Wie das erreicht wird kann ganz unterschiedlich sein. Ebenso wie wir Menschen auch. Der eine kann gut bei einem ruhigen Spaziergang entspannen und der andere schaltet erst richtig bei einem schweißtreibenden Workout ab. In unserem Leben gibt es auch immer wieder unterschiedliche Phasen und so kann es auch sein, dass man mit einer ruhigen Yogaart startet, weil man Ruhe und Ausgeglichenheit sucht und irgendwann beim Ashtanga-Yoga endet, weil man sich durch intensive Bewegung in eine Meditation begeben will. Selbst wenn ein Yogalehrer Vinyasa-Yoga anbietet, kann es sein, dass die Stunde ganz anders ist, als bei einem anderen Yogalehrer. Das liegt daran, dass jeder seinen eigenen Stil entwickelt und seine eigene Persönlichkeit einbringt. Selbst wenn ein Yogastil theoretisch auf die entsprechenden Bedürfnisse passt, kann es sein, dass man aufgrund des Lehrers keinen Gefallen an der Yogastunde findet, weil ein kleines Puzzelteil (wie z.B. Stimme, Geschwindigkeit…) nicht passt. Dann geht die Suche weiter. Aber auch hier gibt es für jeden Topf einen passenden Deckel.

Und was mach ich so bei YOGAyoga – ich biete unterschiedliche Arten von Yoga an. Vinyasa-Yoga, Yin-Yoga, Sommer-Yoga, Business-Yoga, Thai-Yoga und Yoga mit Erwachsenen und Kindern. Was steckt dahinter und warum hab ich mich genau für diese Yogaarten entschieden. Das erfahrt ihr in meiner Blog-Reihe: „Sind wir nicht alle ein bisschen YOGAyoga!“

Ich starte mit Vinyasa-Yoga – also bleib dran! Und wenn du es einfach ausprobieren willst, dann komm vorbei! Hier findest du mich: www.yogayoga-kalkar.com

 

YOGAyoga volle Fahrt voraus!

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Tata!!! Da bin ich wieder und es geht mit Volldampf voraus!

Viel zu lange war es ganz ruhig um mich geworden. Aber eigentlich nur hier auf meinem Blog. In meinem Leben ist es so laut zugegangen, dass ich für meinen YOGAyoga-Blog keine ruhige Minute gefunden habe. Aber damit ist jetzt Schluss.

Mein Sohn wird bald ein Jahr alt um im Juli möchte ich YOGAyoga mäßig wieder mit neuen Yogakursen kraftvoll, aber immer noch entspannt durchstarten.

Dafür habe ich neue Flyer und Visitenkarten drucken lassen. Danke nochmal an die beste Schwester der Welt, die mich hier immer ohne Murren mit meinen kreativen Ideen unterstützt.

Außerdem hab ich die wenigen freien Minuten der vergangen Wochen dafür genutzt meine Homepage zu aktualisieren. Es gibt neue Kurse (z.B. Yin-Yoga, Yoga & Kochen, Business-Yoga), neue Zeiten und auch eine neue Adresse. Es lohnt sich also einen Blick auf die neue Seite zu werfen unter: http://www.yogayoga-kalkar.com

Ich verspreche: In Zukunft werde ich hier wieder aktiver sein und euch mit Neuigkeiten aus meinem YOGAyoga-Leben versorgen.

Eure Anke

 

Entspannen bei Kerzenschein

Candlelight YOGAyoga
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Im September war es sehr ruhig um mich. Nicht weil ich nichts zu sagen gehabt hätte, sondern viel mehr, weil es so viel zu tun gab. Aber jetzt kann ich euch endlich davon berichten, was es so Neues gibt und als erstes berichte ich euch von meiner Idee – Candlelight YOGAYoga – entspannt Yoga üben bei Kerzenschein.

Du darfst dich auf einen nur mit Kerzen beleuchteten Raum freuen, der eine ganz besondere Atmosphäre schafft. Durch safte Düfte, leichtes sich bewegendes Licht und leise Musik kommen wir in eine tiefe Entspannung und können so unseren Geist zur Ruhe kommen lassen.

Es gibt zwei Termine an denen Candlelight YOGAyoga hier in Wissel im meinem YOGAyoga-Zimmer stattfindet:

Fr 9.10.15 – 19:00-20:30 Uhr & Di 15.12 19:00-20:30 Uhr

Es gibt jeweils nur 6 Plätze – bitte melde dich bei mir verbindlich an und reserviere dir einen Platz. Candlelight YOGAyoga kostet 15 Euro.

Bist du auf dem Laufenden?

Newsletter YOGAyoga
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Die Zeit rennt – und es ist bald schon wieder Zeit für meinen Newsletter.

Melde dich noch schnell an und sicher dir einen exklusives Angebot für alle Newsletter-Abonnenten!

Du erfährst alles über aktuelle Termine, ein tolles Rezept und in jedem Newsletter findest du ein Angebot, dass nur darin enthalten ist.

Jetzt auf http://www.yogayoga-kalkar.com anmelden und sich ganz entspannt alle zwei Monate auf dem Laufenden halten lassen 🙂

Yoga im Büro? Warum denn nicht?

Yoga auf dem Stuhl
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Wenn ich so über meinen Tag nachdenke und überlege wie oft ich am Tag sitze, dann ist das echt viel: Morgens am Frühstückstisch, im Auto auf dem Weg zum Kindergarten & Arbeit, auf meinem Bürostuhl, im Auto auf dem Weg nach Hause, beim Mittagessen, Nachmittags um mich auf meine Yogastunden vorzubereiten, dann sitze ich auf dem Boden beim Spielen und Abends sitze ich fertig auf der Couch.

So geht es ja nicht nur mir und wer einen 8-10 Stunden-Tag im Büro sitzt, der merkt ganz schnell, wie das den Rücken, Nacken und auch die Verdauung beeinflussen kann.

Yoga kann man ganz einfach in seinen Alltag integrieren, egal ob man eine kleine Übung heimlich am Schreibtisch mach (die Kollegen merken nix davon), in der Mittagspause im Pausenraum sich dehnt oder sogar im Meeting. Es gibt so viele Möglichkeiten den Körper zu dehnen und zu aktivieren. Das nimmt nicht viel Zeit in Anspruch und man kann wieder viel frischer und konzentrierter an die Arbeit gehen.

Am Samstag 24. Oktober gebe ich genau zu diesem Thema einen kleinen Workshop an der Familienbildungsstätte in Kalkar. Du erfährst wie man richtig sitzt, wie man sich zwischen durch entspannen und lockern kann, welche Übungen gut sind dich besser zu konzentrieren und auch wie du Mini-Meditationen nutzen kannst um dich zu fokussieren und Kraft zu schöpfen.

Es gibt noch freie Plätze, also schnell anmelden bei der FBS-Kalkar und Infos gibt es auch auf der YOGAyoga-Seite.

Hallo! – Bist du noch da?

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Ja, ich bin noch da, auch wenn es gerade etwas ruhig auf meinem Blog ist und auch auf meiner Facebook-Seite. Grund dafür ist, dass es bei mir gerade privat und auch yogatechnisch sehr laut ist.

Ein neuer Eltern-Kind-Yoga-Kurs, Baby-Yoga-Kurs, mein Open YOGAyoga-Kurs und der Kurs Vinyasa Yoga zum Start ins Wochenende sind gerade neu gestartet und in meinem Kopf brodeln schon wieder Texte, Flyer und Termine für neue Workshops und Veranstaltungen. Also genießt die Ruhe – bald gibt es wieder mehr Infos 🙂