Mein Soulfood-Rezept: Kichererbsen-Spinat-Curry

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Manchmal brauche ich zum Essen etwas, dass meine Seele füttert und das ist mein Lieblingscurry – Kichererbsen-Spinat-Curry. Es ist so einfach und schnell gemacht, vegan und ich habe noch niemanden gehört, der es nicht gerne bei mir gegessen hat.

Besonders liebe ich die Kombination von cremigen Kokosmilchcurry, leichter Schärfe und Süße der Rosinen. Es ist auch wunderbar, wenn du Gäste zu besuch bekommst. Du kannst es toll vorbereiten und jeder kann mitessen – egal ob Vegetarier, Veganer oder sogar Freunde mit Glutenunverträglichkeit.

Und hier kommt das Rezept für 4 Personen:

 

Zutaten:

200 g TK-Spinat aufgetaut

2 rote Zwiebeln

30 g frischer Ingwer

½ rote Chilischote

150 g Karotten

1 EL neutrales Öl

4 EL Currypulver

400 ml ungesüßte Kokosmilch

200 ml Gemüsebrühe

1 Dose Kichererbsen (425 g EW)

4 EL Rosinen

Salz

1 Limette

2 EL Röstzwiebeln

Zubereitung:

Aufgetauten TK-Blattspinat ausdrücken. Zwiebeln, frischen, geschälten Ingwer und die Chilischote sehr fein würfeln. Möhren schälen und würfeln.

Zwiebeln, Ingwer, Chili und Möhren in Öl 4 Min. dünsten. Mit dem Currypulver bestäuben und kurz mit anbraten.

Kokosmilch und Gemüsebrühe zugießen und aufkochen. Spinat, abgespülte und abgetropfte Kichererbsen und Rosinen untermischen und 8 Min. kochen.

Mit Salz und 2-3 TL Limettensaft abschmecken. Mit Röstzwiebeln bestreut servieren.

Ich serviere dazu immer Basmati-Reis. Wer es gerne schärfer mag, kann noch nach Geschmack mit getrockneten Chiliflocken & Pfeffer nachwürzen.

 

Viel Spaß beim Nachkochen! Lasst es euch schmecken und fütter eure Seele mit meinem Soulfood-Rezept!

Shavasana – nur entspannt rum liegen?

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„Nur da liegen, das liegt mir nicht!“ „Das kann doch jeder, einfach da liegen!“ „Da schlafe ich ja direkt ein, wenn ich nur daliege!“

Solche Kommentare kenne ich gut, wenn es um die Endentspannung beim Yoga geht, die wir in liegender Haltung üben – in Shavasana. Aber es ist nicht nur Daliegen, wie viele annehmen. Man sagt Shavasana, die Totenhaltung, sei die schwierigste Asana überhaupt. Da könnte wieder die Frage aufkommen: „Warum? – ist doch nur liegen!“

Na ja, so einfach ist es nicht. Wenn man sich in Shavasana ausrichtet, dann lässt man sich zunächst in Rückenlage absinken. Der Rücken und die Schultern liegen auf dem Boden und die Wirbelsäule ist gerade. Die Füße sind etwa hüftbreit auseinander und die Füße fallen entspannt nach außen. Die Arme liegen etwas entfernt vom Körper und die Handflächen sind nach oben aufgerichtet. Jetzt ziehst du noch dein Kinn leicht Richtung Brustbein und die Entspannung kann beginnen.

Durch eine Endentspannung in Shavasana am Ende einer Yogastunde kann die Energie, die du während der Yogastunde aktiviert hast, optimal durch deinen Körper fließen und sich verteilen. Die tiefe Entspannung hilft Stress abzubauen und Körper sowie Geist wieder ins Gleichgewicht zu bringen – Heilprozesse werden aktiviert, das Immunsystem unterstützt und die innere Ruhe wieder hergestellt. Das schwierigste an Shavasana ist nicht das Einrichten der Asana, sondern sich fallen lassen zu können und in die tiefe Entspannung zu kommen ohne einzuschlafen. Und aus diesem Grund ist es eben die schwierigste Asana, weil es für aktive Menschen sehr schwierig ist los zulassen, sowohl den Körper als auch die Gedanken. Das Nichtstun ist die größte Herausforderung – nichts tun, nichts denken, nur liegen und atmen.

Am einfachsten zu erleben ist diese tiefe Entspannung in einer Yogastunde, wenn dich ein geübter Lehrer durch die Endentspannung führt. So hast du Unterstützung beim Einrichten der Asana, als auch durch geführte Meditation in tiefe Ruhe zu gelangen.

Also unterschätze nicht das „Rumliegen“ in Shavasana!

 

 

Energiebahnen Reinigen mit der Nasenwechselatmung

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Die Atmung spielt im Yoga eine sehr große Rolle. Durch die Atmung können wir die Energie in unserem Körper leiten, die durch unsere Energielaufbahnen, die Nadis fließt. Von diesen Nadis haben wir ca. 72.000 Stück, die unseren ganzen Körper durchziehen. Damit wir einen ungestörten Energiefluss in unserem Körper gewährleisten können ist es sinnvoll die Nadis auch zu reinigen. Und das ist möglich mit der Nasenwechselatmung – Nadi Shodhana (Nadi=Energielaufbahnen Shodhana= Reinigung).

Durch die gereinigten Nadis werden unsere beiden Gehirnhälften wieder verknüpft, das Immunsystem wird gestärkt und unser Geist kann zur Ruhe kommen. Darum ist Nadi Shodhana eine gute Möglichkeit deinen Körper zu stärken und dich auch in schwierigen Situationen (z.B. Prüfungsangst, nervöse Zustände, Verlust des Fokus,…) zu beruhigen. Im Winter bringt es unser Immunsystem in Schwung, aber es kann auch manchmal schwierig sein, z.B. wenn man gerade leicht erkältet ist. Wenn deine Nase sehr verstopft ist kannst du versuchen sie mit einer Nasendusche auf die Nasenwechselatmung vorzubereiten. Wenn du aber eine richtige Nasennebenhöhlenentzündung hast, dann solltest du abwarten bis du wieder ganz fit bist. Auch wenn man nicht erkältet ist, kann es sein, dass ein Nasenloch besser belüftet ist, als da andere – lass dich davon nicht ablenken. Bleibe bei dir und versuche deinen Atem so gleichmäßig wie möglich fließen zu lassen.

Aber nach dem ganzen Gerede – wie funktioniert die Nasenwechselatmung jetzt genau.

Du setzt dich aufrecht und bequem hin. Atme drei tiefe Atemzüge ein und aus. Du nimmst deine rechte Hand, legst Zeige- und Mittelfinger in deine Handfläche und verschließt dann sanft mit dem Daumen dein rechtes Nasenloch. Du atmest tief durch das linke Nasenloch ein. Verschließt das linke und öffnest das rechte Nasenloch. Du atmest vollständig rechts aus. Wenn dein Impuls zum Einatmen kommt, atmest du rechts ein, schließt das rechte Nasenloch und atmest links aus. Diesen Vorgang wiederholst du insgesamt 12 Mal oder so lange wie es dir angenehm ist. Dann legst du nach der letzten Ausatmung deine Hände in den Schoss und lässt deinen Atem ganz ruhig durch beide Nasenlöcher ein und ausströmen. Spüre nach.

Wenn du gerne eine Anleitung haben möchtest, wie du die Nasenwechselatmung selbst ausprobieren kann, empfehle ich dir zu einer Yogastunde bei mir vorbei zu kommen oder du siehst dir das Video von Mady Morrisson auf YouTube an: Hier geht es zum Video – Nasenwechselatmung

Hast du noch Fragen?

Viel Spaß beim Ausprobieren!

Rezept für weihnachtliche Schokomandeln

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Ich liebe sie! Und meine Familie nennt sie auch Crack-Nüsse – weil man einfach nicht genug bekommen kann – von meinen weihnachtlichen Schokomandeln.

Heute verrate ich das Rezept dazu! Der Clou – sie sind super schnell gemacht – vegan – und es gibt unzählige Variationsmöglichkeiten. So geht’s:

Zutaten:

6oo g Mandeln ungeschält

100 g Zartbitterschokolade

1 TL Zimt

1/4 TL Koriander gemahlen

80 g Puderzucker

Zubereitung: Backofen auf 150 Grad Ober- Unterhitze vorheizen. Die Mandeln auf ein mit Backpapier belegtes Blech geben und im Ofen 30 Minuten leicht rösten. Die Schokolade in Stücke brechen und in einer Schüssel im Wasserbad schmelzen. Die Gewürze gut unterrühren. Die abgekühlten Mandeln in eine große Schüssel geben und mit der Gewürzschokolade gut mischen, sodass alle Mandeln mit Schokolade umhüllt sind. In eine große Schüssel mit Deckel den Puderzucker geben und die Schokomandeln zugeben. Schüssel verschließen und gut schütteln. So werden alle Mandeln mit Zucker umhüllt und bleiben nicht mehr aneinander kleben. Schokomandeln auf ein Blech geben und abkühlen lassen. Fertig!

Man kann dieses Rezept auch mit anderen Nüssen machen und die Gewürze variieren – sehr lecker auch mit Lebkuchengewürz oder getrockneter gemahlener Orangenschale.

Und bist du auch schon süchtig?

 

YOGAyoga Yoga-Adventskalender

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In diesem Jahr habe ich mir vorgenommen auf meiner YOGAyoga-Facebook-Seite einen Adventskalender zu starten. Jeden Tage gibt es einen neuen Beitrag von mir zum Thema Yoga, Rezepte, Gewinnspiele und Anregungen für den Advent. Die ersten Beiträge habe ich schon gepostet und es folgen noch 20 weitere bis Heiligabend vor der Tür steht. Schau doch auch mal vorbei und lass dich weihnachtlich und yogisch inspirieren!

Ach ja, es gibt nicht nur News auf meiner Facebook-Seite, sondern auch Neuigkeiten auf meiner YOGAyoga-Homepage!

Manchmal hilft nur Atmen

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„Du bist immer so entspannt!“ – „Bei dir zuhause ist doch bestimmt alles immer ganz geregelt!“ – „Ich kann mir gar nicht vorstellen, dass du auch mal laut wirst!“… Ja, ich bin immer ganz entspannt, total durchgeplant und immer cool! Schön wärs! NEIN, auch bei mir zu hause herrscht das ganz normale Leben mit seinem Chaos. Und ja, ich gebe es zu, auch ich stehe manchmal einfach da, könnte heulen und weiß nicht mehr wie ich das alles machen soll! Auch wenn ich Yogalehrerin bin und viel Yoga mache, ich bin auch nur ein Mensch und wenn alle Schüler weg sind, dann herrscht hier auch Chaos und Familienleben.

Ich schreibe das nicht, weil ich mich beschweren möchte oder mir den Frust von der Seele schreiben muss, sondern vielmehr um denen Mut und Zuversicht zu geben, denen es genau so geht wie mir.

Anfang des Jahres wurde bei mir Hashimoto diagnostiziert, eine Autoimmunerkrankung der Schilddrüse. Viele haben Probleme mit ihrer Schilddrüse und müssen darum lebenslang Hormone nehmen. So lässt sich das auch ganz gut regeln, aber dennoch ist der Körper keine Maschine und es kommt immer wieder zu Schwankungen und Schüben. An solchen Tagen bin ich persönlich ganz dünnhäutig und kann bei dem kleinsten Pips an die Decke gehen. Meine Familie kann mir dann mächtig auf die Nerven gehen und hysterische Heulkrämpfe und Wutausbrüche sind dann keine Seltenheit. Yoga kann dann helfen, vor allem Yin-Yoga, um wieder zu sich selbst zu finden, ruhiger zu werden und die Coolness, die man sonst so an den Tag gelegt hat wieder zu finden. Aber das ist auch nicht immer alles. Und selbst wenn man keine Hormonkrankheit als „Ausrede“ hat – steht man als Mama oft an dem Punkt der vollen Verzweiflung.

Was mir persönlich im Alltag hilft ist eigentlich ganz einfach: Tief Durchatmen – wenn wir ein – zweimal vollständig ausatmen, dann löst sich Druck in uns auf. Das verspricht übrigens auch Patanjali im Yoga-Sutra 1.34 – mentaler Druck wird gelöst, wenn wir lange und vollständig ausatmen. Sogar meine Tochter hat schon gemerkt, dass ich diese Technik oft anwende, wenn ich kurz davor bin lauter zu werden. Dann höre ich schon öfters: „Mama, atme mal tief durch!“ Und ehrlich gesagt, dass ist dann schon fast so süß, dass ich nicht mehr sauer sein kann und mich voll auf die Ausatmung konzentrieren kann.

Probier es einfach mal selbst aus! Weil manchmal können wir nur Atmen und darauf vertrauen, dass alles wieder gut wird.

Und wenn du mehr über Atmen und unseren Geist erfahren möchtest, dann empfehle ich Yoga, denn das hat gaaanz viel damit zu tun!

YOGAyoga Augenkissen für besonders tiefe Entspannung

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Zu jeder aktiven Yogastunde gehört auch eine Entspannung – zumindest in meinen YOGAyoga-Stunden. Ich lade meine Teilnehmer immer wieder ein die Augen zu schließen, um sich aus der aktiven Welt nach innen in sich zurück zuziehen. Manchmal ist das gar nicht so einfach die Augen zu schließen und los zu lassen.

Dabei helfen Augenkissen. Durch den leichten Druck auf die Augen kommt man tiefer in die Entspannung und kann leichter los lassen. Sie fühlen sich beim Auflegen kühl an und entspannen somit zusätzlich die Augen. Augenmasken können unterschiedlich gefüllt sein – mit Edelsteinen, Getreide, Kräutern, Blüten… Meine Augenkissen habe ich mit Bio-Hirse und getrocknetem Lavendel aus meinem Garten gefüllt. Der Lavendelduft beruhigt den Geist und hilft dabei alles um sich herum zu vergessen.

Wer mich schon länger auf facebook verfolgt, der erinnert sich vielleicht noch, dass ich bereits vor etwa 3 Jahren schon mal geschrieben hatte, dass ich Augenkissen für meine Schüler mache. Ja, damals habe ich einen Prototyp genäht und schon mal den Stoff zugeschnitten. So lange liegen die Sachen jetzt schon bei meiner Nähmaschine und haben darauf gewartet, dass ich mich endlich daran setze. Und das habe ich jetzt tatsächlich geschafft.

Es war mal wieder ein Tag, an dem ich eigentlich gar nicht wusste wo ich anfangen soll. Darum dachte ich mir, dann kann ich auch etwas machen, das ich nicht geplant hatte und so wurden sie endlich fertig. Ich freu mich!

Jetzt kannst du bei jeder Endentspannung selbst entscheiden, ob du gerne ein Augenkissen verwenden möchtest oder nicht. Damit sie hygienisch weiterverwendet werden können legen wir ein Papiertaschentuch darunter. Wenn du gerne eine eigene Kissen möchtest, kannst du diese ganz einfach selbst nähen oder auch bestellen z.B. bei Bausinger.

Nachtrag 5.März 2018: Ich werde oft auf meine Augenkissen angesprochen und ob ich nicht genau erklären kann wie ich diese gemacht habe. Natürlich mache ich das gerne, aber ich habe etwas Tolles für euch gefunden. Eine Anleitung wie man selbst ganz einfach Augenkissen mit Lavendelfüllung machen kann. Elisabeth Blässing von www.yoga-elisabeth.de hat auf ihrem Blog eine detaillierte Anleitung dafür geschrieben inkl. Bildern. Einfacher kann man das nicht haben. Schaut vorbei auf: Lavendelkissen

Kurspräsentation – ich bin ja ganz stolz ein Teil zu sein!

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Meine Ausbildung zur Yogalehrerin für Eltern-Kind-Yoga bzw. Toddler-Yoga habe ich 2014 in Hamburg absolviert. Seit dem habe ich schon einige Eltern-Kind-Yoga-Kurse gegeben. Am Samstag 7.10 startet endlich mal wieder ein Eltern-Kind-Yoga-Kurs. Und für diesen Kurs gibt es eine Kurspräsentation auf der offiziellen Seite von birthlight: Kurspräsentation Birthlight

Ich bin sehr stolz ein Teil von birthlight zu sein, einfach weil ich finde, dass birthlight einen wundervollen Fokus hat – den Mensch als ganzes. Egal wie groß oder klein – die Betrachtung ist immer ganzheitlich und nicht nur auf einen Bruchteil gesehen. Das bedeutet, dass bei diesen Yogaausbildungen nicht nur die Asanas, also die Körperübungen an sich im Vordergrund stehen, sondern der Mensch als ganzes. Bewegung und Ruhe, der Umgang mit sich selbst und auch mit anderen, Liebe und Geborgenheit, Spaß und Entspannung, ganz nah und auch loslassen – ganz einfach das Leben. So soll es doch auch sein im Yoga!

Auf nächste Woche und den neuen Kurs freue ich mich ganz besonders. Es ist auch wieder eine kleine Herausforderung für mich, weil ich den Kurs gemeinsam mit meiner Tochter gebe und weil die Altersgruppe ganz neu ist. Aber ich weiß jetzt schon – es wird riesigen Spaß machen!

Yoga-Zwangspause = Kreativ-Booster

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Mein Mann hat mich für eine Woche allein gelassen und somit bin ich kurzfristig Alleinerziehend! Da ich für meine zwei Kinder keinen Babysitter für die Zeit der Yogastunden habe musste ich diese leider in dieser Woche ausfallen lassen. Zwangspause… Zwangspausen gehen mir persönlich gewaltig gegen den Strich. Ich mag es nicht, wenn man mir Entscheidungen aus der Hand nimmt. Vor allem, wenn ich dafür meine Yogakurse absagen muss und somit auch anderen eine Zwangspause verpasse.

Aber was ich ja trotzdem in der Hand habe ist eine alternative Beschäftigung, anstatt Yogastunden vorzubereiten und zu geben, habe ich mir vorgenommen einfach die Zeit kreativ zu nutzen. Ich möchte endlich mal ein paar ruhige Minuten nutzen, um mir Gedanken für neue Kurse in kommenden Jahr zu machen. Was möchte ich schon immer realisieren – was könnte meinen Schülern gefallen – was ist überhaupt terminlich möglich.?

Folgende Kurse kamen bei meinem Brainstorming zusammen: Candlelight-Yoga, Kickstart-Yoga im Frühling (Yoga ganz früh morgens), Schnupper-Vinyasa/Thai-Yoga-Tag, Ayurvedische Küche aus dem Themomix, Workshop: Rock your Chakras, Wellness für Körper und Seele.

Na, welcher Kurs würde dich am meisten interessieren?

Termine für die Kurse folgen in den kommenden Wochen – du darfst gespannt sein!

Offizielle Übergabe des Hühnerhauses

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Kaum zu glauben! Nach 3 1/2 Wochen Arbeitszeit ist das Hühnerhaus in unserem Garten fertig und die Hühner dürfen heute Abend einziehen. Es wird ihnen in ihrem Deluxe-Apartment an nichts fehlen. Mein Vater hat sich wirklich ins Zeug gelegt und keine Mühen gespart. Ich kann mich gar nicht genug dafür bei ihm bedanken und habe angeboten meine Geburtstagsgeschenke auf Lebenszeit dafür aufzugeben. Meine Mama hat für die offizielle, feierliche Übergabe sogar Hühner aus Hefeteig für uns gebacken.

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Hühner aus Hefeteig zur offiziellen Übergabe des Hühnerhauses

Heute haben wir alles fertig eingerichtet und sobald es dunkel wird dürfen die Damen umziehen. Hühnerhaltung soll ja eigentlich ganz einfach sein, aber manchmal kommen bei mir immer noch Fragen auf. Wie viel Futter frisst ein Huhn? Dürfen Hühner auch Mangos essen? Können die Hühner über den Zaun fliegen? Geht man mit Hühnern zum Tierarzt wenn sie krank sind, oder wird man dann komisch angeschaut? Kann ich meine Hühner auch mit Naturheilkunde behandeln, wenn sie Würmer haben?

Eine gute Seite, die ich im Internet gefunden habe ist: https://huehner-kraeuter.de/ Dort gibt es wirklich viele Tipps und Tricks bei der Hühnerhaltung und ich werde diese wohl noch ausgiebig studieren müssen.

Aber erstmal atme ich tief durch, übe mich in Yogagelassenheit und lasse alles auf mich zu kommen – kommt Zeit kommt Rat  – wie bei so vielen Dingen und sonst frag ich meine liebe Nachbarin (die „Hühnermama“ unserer Hühner) um Rat.